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Übungstermine:

Einsatzabteilung:

     Freitag, 20 bis 22 Uhr

Jugendfeuerwehr:

     Mittwoch, 18 bis 20 Uhr

Einsätze 2018

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Datum

Uhrzeit

Stichwort

Tätigkeit

Ort

Bericht

1 1. Jan 1:57 Kleinbrand Nachschau Wiesenäckerweg Ja
2 11. Jan 21:15 Zimmerbrand Nachlöscharbeiten Karl-Martin-Graff-Str Ja
3 18. Jan 5:50 Person in Wohnung Tür geöffnet Weihergärten Ja
4 22. Jan 16:11 Gasgeruch Bereich kontrolliert Augustenburgstraße Ja
5 25. Jan 17:14 Auslösung einer BMA Nachschau Im Speitel Ja
6 27. Jan 13:56 Auslösung einer BMA Nachschau Im Speitel Ja
7 2. Feb 19:45 Auslösung einer BMA Bereich gelüftet Kirchstraße Ja
8 13. Feb 1:01 Auslösung einer BMA Nachschau Kirchstraße Ja
9 13. Feb 18:13 Kleinbrand Brand gelöscht Karl-Seckinger-Straße Ja
10 14. Feb 7:42 Person in Wohnung Tür geöffnet Rodbergweg Ja
11 20. Feb 17:26 Kleinbrand Nachschau B3 Ja
12 26. Feb 16:19 Auslösung einer BMA Nachschau Tunnel Augustenburgstraße Ja
13 20. Mrz 7:51  Auslösung einer BMA Nachschau Kirchstraße Ja
14 24. Mrz 10:50 Privater Rauchmelder Brand gelöscht Am Floßgraben Ja
15 29. Mrz 19:20 Zimmerbrand - Anforderung DL Nachschau Südstadt Ja
16 17. Apr 21:55 Rauch aus Gebäude Bereich gelüftet Joseph-von-Fraunhofer-Straße Ja
17 18. Apr 0:25 Personenrettung über Drehleiter Person gerettet Im Oberviertel Ja
18 18. Apr 15:05 Person in Wohnung Tür geöffnet Am Schwalbenloch Ja
19 23. Apr 20.25 Auslösung einer BMA Nachschau Kirchstraße Ja
20 29. Apr 19.00 Auslösung einer BMA Bereich gelüftet Kirchstraße Ja
21 5. Mai 16.22 Baum auf Straße Baum entfernt Naturfreundehaus Ja
22 13. Mai 13.27 Person unter Zug Nachschau Im Brühl Ja
23 13. Mai 20.42 Fahrbahn reinigen Fahrbahn gereinigt Eisenbahnstraße Ja
24 8. Juni 13:56 Rauch aus Gebäude Brand gelöscht Fröbelstraße Ja
25 18. Juni 10:13 Auslösung einer BMA Nachschau Tunnel Augustenburgstraße Ja
26 26. Jun 14:36 PKW-Brand   Reithohl  

 

18. Juni - Einsatz 25

Feueralarm im Grötzinger Tunnel: Am Montagvormittag wurde die Brandmeldeanlage des Tunnels unter der Augustenburgstraße ausgelöst. Recht schnell nach der Alarmierung war bekannt, dass zu diesem Zeitpunkt Arbeiten an der Tunnelanlage durchgeführt haben und der Alarm wolhl damit zusammenhängt. Diese Theorie konnte nach einer Kontrolle bestätigt werden: Ein Brandherd konnte vor Ort nicht entdeckt werden. Daher wurde die Anlage zurückgestellt und die Örtlichkeit wieder den Handwerkern übergeben.

kau

8. Juni - Einsatz 24

Ein fast neues Gefriergerät ist am Freitagmittag aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Ein technischer Defekt ist allerdings vermutlich für den Brandausbruch verantwortlich.

Das Gerät stand im Keller eines Reihenendhauses in der Fröbelstraße. Durch das Feuer wurde nicht nur der Gefrierschrank, sondern auch ein Kühlschrank zerstört. Zudem richteten Feuer und Rauch im Kellergeschoss ein Schaden von rund 5.000 Euro an.

Die Grötzinger Feuerwehr wurde kurz vor 14 Uhr über den Brand informiert und war kurze Zeit später als erste Einsatzkraft vor Ort. Ein Trupp unter Atemschutz begann sofort den Brand zu löschen. Dadurch konnte ein Ausbreiten der Flammen auf weitere Teile des Geschosses verhindert werden. Der Bereich wurde anschließend gelüftet, bevor nach rund einer Stunde der Einsatz beendet werden konnte. Das Haus über dem Brandraum ist weiterhin bewohnbar, weswegen die Bewohner dann auch schnell wieder in ihre Wohnungen zurück konnten. Ein Bewohner hatte sich allerdings bei einem Löschversuch leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst versorgt werden.

kau

13. Mai - Einsätze 22 und 23

Der Führer eines Intercity-Express auf seinem Weg zwischen Durlach und Weingarten stellte eine Person im Gleisbereich fest und löste aus diesem Grund einen Gefahrenbremsung aus. Um 13.27 Uhr wurde die Grötzinger Feuerwehr darüber informiert und rückte schließlich mit dem Tanklöschfahrzeug und dem Löschgruppenfahrzeug in Richtung des stehenden Zuges aus. Zwischenzeitlich konnte der Triebfahrzeugführer aber die Auskunft machen, dass er keine Person unter dem Zug feststellen konnte - eine Person aber im Bereich der Gleise fußläufig unterwegs war. Beim Eintreffen der Feuerwehr war sie aber nicht mehr anzutreffen, woraufhin der Einsatz beendet wurde.

Sieben Stunden später zog eine Starkregenfront über Grötzingen. In dessen Folge sammelte sich in der Unterführung zwischen der Eisenbahn- und der Augustenburgstraße Regenwasser. Beim Eintreffen der Grötzinger Feuerwehr stand das Wasser etwa 20 Zentimeter hoch. Nach dem Reinigen der Gullys in der Unterführung konnte das Wasser aber wieder ungehindert abfließen.

kau

5. Mai - Einsatz 21

Ein Baum litt am 5. Mai an den Folgen von mehreren schwereren Stürmen in den vorangegangenen Tagen. Gegen 16 Uhr an einem Samstag gab er dann nach und kippte auf die Zufahrtsstraße zum Naturfreundehaus und blockierte diese vollständig. Da aber auch einige Ausflugs-Gäste mit dem Auto zum Naturfreundehaus gefahren waren, musste der Baum noch am gleichen Tag entfernt werden. Rund eine halbe Stunde benötigte die Feuerwehr Grötzingen für diese Arbeit, die mit einem vollbesetzten Fahrzeug an die Einsatzstelle gefahren ist. 

kau

29. April - Einsatz 20

Es ist ein Stichwort, dass den Mitgliedern der Feuerwehr Grötzingen mittlerweile sehr bekannt vorkommt: Brandmeldeanlage hat ausgelöst in der Kirchstraße. Allein fünf Mal kam es im Jahr 2018 bereits zu einer solchen Alarmierung. Mit dem kompletten Zug ging es daraufhin um 19 Uhr in den Grötzinger Süden. Dort gingen die Gruppenführer der Freiwilligen und der Berufsfeuerwehr zunächst zur Erkundung vor, bevor sie im Anschluss mit einer Steckleiter durch ein geöffnetes Fenster in das Gebäude einstiegen. Wahrscheinlich waren angebrannte Speisen der Grund für das Auslösen der Meldeanlage. Im Gebäude wurde allerdings keine Person angetroffen. Kurze Zeit später war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

kau

23. April - Einsatz 19

Am Montagabend löste die Brandmeldeanlage in einem leerstehenden Gebäude in der Kirchstraße aus. Das sorgte für einen Einsatz der Grötzinger Feuerwehr, der Berufsfeuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei. Vor Orte wurde anhand der Anlage der betroffene Melder lokalisiert und dann der betreffende Bereich kontrolliert. Eine Ursache für das Auslösen konnte aber von den Einsatzkräften nicht festgestellt werden. Daher wurde die Anlage wieder zurückgestellt.

kau

18. April - Einsatz 18

Aus Sorge um die Nachbarin wurde am vergangenen Mittwoch, gegen 15 Uhr, der Notruf gewählt. Betroffen war die Bewohnerin eines Anwesens "Am Schwalbenloch". Die Grötzinger Helfer machten sich auf den Weg, um dem Rettungsdienst die Türe zur Wohnung zu öffnen. Dies gelang schließlich auch, sodass die Person in der Wohnung medizinisch versorgt werden konnte. Nach etwa einer halben Stunde rückte die Freiwillige Feuerwehr wieder zum Gerätehaus ab.

kau

17. und 18. April - Einsätze 16 und 17

Ein Großaufgebot der Feuerwehr ist am Dienstagabend in die Joseph-von-Fraunhofer-Straße gefahren. In einem Gebäude des dortigen Forschungsinstitut war eine Rauchentwicklung feststellbar. Daher rückten die Feuerwehren aus Pfinztal, Grötzingen und Berufsfeuerwehr Karlsruhe, die Werkfeuerwehr des Fraunhofer Instituts sowie der Rettungsdienst zum vermeindlichen Brandherd aus. Die Werkfeuerwehr ging als eine der ersten Einheiten in das leicht verrauchte Gebäude vor und konnte die Ursache festmachen: Der Rauch entstand bei einer Versuchsanordnung und wurde durch eine Lüftung nicht abgezogen. Der betreffende Bereich wurde gelüftet, bevor der Einsatz dann nach etwa 45 Minuten beendet wurde. Die Grötzinger Wehr stellte bei dem EInsatz einen Sicherungstrupp, der im Notfall die vorgehenden Kräfte gesichert hätte.

Rund eine Stunde nach der Rückkehr der Einsatzkräfte ertönte der Funkmeldeempfänger erneut. Eine Person sollte mit der Grötzinger Drehleiter aus einer Wohnung im dritten Obergeschoss gerettet werden. Zusätzlich wurde noch das Löschgruppenfahrzeug alarmiert, um das nötige Personal an der Einsatzstelle zu haben. Vor Ort wurde die Leiter dann mit dem entsprechenden Material in Stellung gebracht. Die Rettung durch die Drehleiter wurde schlussendlich aber nicht durchgeführt, da die Einsatzleitung das Manöver als zu riskant angesehen hat. Die Person hätte über den Dachgiebel eines anderen Hauses gehoben werden müssen. So wurde die Person dann doch durch das Treppenhaus auf die Straße und in den Rettungswagen transportiert. Nach etwa einer Stunde wurde der Rückweg angetreten.

kau

29. März - Einsatz 15

Weil die Berufsfeuerwehr selbst gebunden war, wurde am 29. März der "Löschzug Ost" alarmiert. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss aus verschiedenen Abteilungen, hier Grötzingen und Durlach, die dann ins östliche Stadtgebiet ausrücken. Die Grötzinger Wehr ist mit ihrer Drehleiter Teil dieses Löschzugs. So kamen gegen 19.20 Uhr die Maschinisten der DL zusammen, um zu einem ausgelösten Brandmelder in der Elisabeth-Großwendt-Straße in der Karlsruher Südstadt zu fahren.

Dort angekommen haben die Kräfte im betroffenen Bereich angebrannte Speisen feststellen können, die abgelöscht wurden. So wurde die Gefahr schnell gebannt und der Einsatz innerhalb von nur wenigen Minuten beendet.

kau

20. und 24. März - Einsätze 13 und 14

Nach einem vergleichsweise arbeitsreichen Februar, war der März für die Grötzinger Feuerwehr bislang glücklicherweise nicht von vielen Einsätzen geprägt. In zwei Fällen sorgte allerdings eine Brandmeldeanlage, eine automatische und eine private, für einen Einsatz. Am 20. März war es ein Alarm im Grötzinger Süden. Schnell konnte hier jedoch Entwarnung gegeben werden. Statt Rauch hatte hier Wasserdampf die Meldergruppe ausgelöst.

Vier Tage später berichteten Augenzeugen, dass ein Rauchmelder in einer Privatwohnung lautstark auf sich aufmerksam macht. Zudem würde Rauch aus der Tür dringen. Mit dem kompletten Löschzug wurde sich auf den Weg an den Einsatzort gemacht. Ein erster Trupp ging zur Erkundung in die betroffenen Räume vor und fand schnell die Quelle der Verrauchung: Die Bewohner hatten Essen auf einer eingeschalteten Herdplatte gelassen, bevor sie das Haus verließen. Ein Brand entstand nicht, das Essen war aber anschließend nicht mehr zum Verzehr geeignet. Noch während die Räume gelüftet worden, kam die Wohnungsinhaberin zurück und konnte die Einsatzstelle damit von der Feuerwehr übernehmen. Nach rund einer halben Stunde war alle Arbeiten der Einsatzkräfte erledigt und die Rückfahrt zum Feuerwehrhaus wurde angetreten.

kau

26. Februar - Einsatz 12

Nach rund fünf Monaten Pause wurde die Grötzinger Wehr am 26. Februar wieder zum Grötzinger Autotunnel unter der Augustenburgstraße gerufen. Eine Brandmeldeanlage hatte Alarm geschlagen und so den Feuerwehreinsatz ausgelöst. Wie üblich in diesem Fall wurde der Tunnel für die Durchfahrt automatisch gesperrt. Das Grötzinger Löschgruppenfahrzeug fuhr zum Tunnelportal in Richtung Karlsruhe und sperrte die Straße zusätzlich ab. In der Zwischenzeit machte sich ein mit Atemschutz ausgerüsteter Trupp zu Fuß auf den Weg in den Tunnel, um nach einem möglichen Brand Ausschau zu halten. Allerdings konnte weder in der Autoröhre, noch im Treppenhaus eine Verrauchung und damit eine Ursache für die Auslösung der BMA festgestellt werden. Daher wurde die Anlage wieder zurückgestellt und damit der Tunnel wieder für den Verkehr freigegeben.

kau

20. Februar - Einsatz 11

Ein Brand im offenen Gelände vermutete ein Autofahrer, als er entlang der B3 auf Höhe von Grötzingen unterwegs war. Er entschloss sich daher, über den Notruf 112 die Feuerwehr-Leitstelle zu informieren. Kurze Zeit später machten sich dann am Dienstagabend, gegen 17.30 Uhr, die Grötzinger Feuerwehrkameraden auf den Weg, um den vermeintlichen Brand zu löschen. Doch die Beobachtungen des Autofahrers konnten nicht mehr nachvollzogen werden: Die Mannschaft konnte an der B3 kein offenes Feuer oder eine Rauchentwicklung erkennen. Daher wurde der Einsatz nach rund 20 Minuten beendet.

kau

14. Februar - Einsatz 10

Der 10. Einsatz des Jahres wartete am 14. Februar auf die Feuerwehr Grötzingen. Ein besorgter Mann rief gegen 7.40 Uhr die Integriete Leitstelle an, weil er einen Notfall bei seinem Nachbar vermutete. Er öffnete nicht die Tür. Als die Feuerwehr vor Ort war, versuchte sie zunächst ebenfalls mit Klingeln und Klopfen auf sich aufmerksam zu machen, bevor die Tür mithilfe von Öffner-Werkzeug bearbeitet wurde. Parallel machte sich die Drehleiter einsatzbereit, um eventuell über ein Fenster in die Wohnung im ersten Obergeschoss zu gelangen. Doch diese Vorbereitungen erwiesen sich kurze Zeit später als nicht mehr nötig: Der betroffene Nachbar öffnete selbstständig die Türe. Da somit kein weiterer Einsatz für die Rettungskräfte nötig war, wurde gegen 7.55 der Rückweg angetreten.

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13. Februar - Einsatz 9

Nachdem die Grötzinger Wehr bereits am frühen Dienstagmorgen einen Einsatz in der Kirchstraße abgearbeitet hatte, rief der Funkmeldeempfänger die Feuerwehr-Angehörigen rund 17 Stunden später erneut zusammen: Ein Kleinbrand wurde im Grötzinger Süden entdeckt. Da zum Zeitpunkt der Alarmierung bereits einige Feuerwehrmänner mit der Vorbereitung für die Sicherheitswache bei der anstehenden Hexenverbrennung der Hottscheck Narrenzunft Grötzingen beschäftigt waren, konnte das Fahrzeuge noch schneller besetzt werden, als es sonst der Fall ist.

Der Einsatzort war nicht, direkt an der Karl-Seckinger-Straße, wie es auf der Alarm-Depesche angegeben war. Vielmehr lag die Einsatzstelle etwas außerhalb der Wohnbebauung in einem Gartengrundstück. Der Anrufer verhielt sich allerdings vorbildlich und machte bereits am Straßenrand auf sich aufmerksam und leitete so die Einsatzkräfte zum Brand.

Auf einem Gartengrundstück war glimmende Feuerreste zu erkennen. Auf der Feuerstelle waren zudem noch Reisig abgelegt, sodass befürchtet werden musste, dass ein Feuer entsteht. Die am Einsatz beteiligten Feuerwehrmänner und die Feuerwehrfrau verschafften sich daher Zugang zum Grundstück und löschten die Glut mit Wasser ab. Zusätzlich wurde das Reisig von der Feuerstelle entfernt, sodass auch hier keine Gefahr von einem Aufflammen mehr bestand. Gegen 19 Uhr war der Einsatz beendet und die Sicherheitswache bei der Hexenverbrennung konnte gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr wie geplant durchgeführt werden.

kau

13. Februar - Einsatz 8

Und wieder hat in Grötzingen eine Brandmeldeanlage für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. Diesesmal riss ein Alarm aus der Kirchstraße die Feuerwehrmänner aus dem Schlaf. Kurz nach dem Eingang des Einsatzstichworts setzte sich das Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter in Bewegung. Bei dem betroffenen Gebäude angekommen, wurde der Bereich rund um den ausgelösten Melder kontrolliert - doch ein Grund für den Alarm konnte nicht ausgemacht werden. Nach rund 15 Minuten vor Ort konnte der Einsatz für die Freiwilligen Helfer und die Berufsfeuerwehr beendet werden.

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2. Februar - Einsatz 7

Zum dritten Mal in Folge hat eine Brandmeldeanlage ausgelöst und so für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Doch im Gegenstatz zu den ersten beiden Fällen, gab es in diesem Fall einen Grund für den Alarm. In der Kirchstraße war in einem Gebäude Essen im Ofen vergessen worden. Nach einer Zeit verbrannte es, was zu einer Rauchbildung führte und schließlich die Melder anschlagen ließ. Ein Brand ist glücklicherweise nicht ausgebrochen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte eine Verrauchung in der Küche und im Flur davor festgestellt werden. Die Einsatzkräfte lüfteten den Bereich und konnten "GV" geben, also die Rückmeldung, dass die Gefahr vorrüber ist.

kau

27. Januar - Einsatz 6

Wie bereits zwei Tage zuvor, löste im Speitel eine automatische Brandmeldeanlage aus, weswegen die Feuerwehr Grötzingen sowie die Berufsfeuerwehr Karlsruhe und Kräfte des Rettugnsdienstes sich auf den Weg zum betroffenen Gebäude machten. Glücklicherweise konnte, wie auch schon beim vorherigen Einsatz, keine Gefahr für die Bewohner festgestellt werden. Dennoch wurde der Bereich, in dem der Handruckmelder ausgelöst wurde, kontrolliert. Nachdem die Anlage wieder zurückgestellt wurde, konnte der Einsatz beendet werden.

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25. Januar - Einsatz 5

Eine Brandmeldeanlage, die bei Auslösung automatisch die Feuerwehr alarmiert, hat am Mittwochnachmittag für einen Einsatz der Grötzinger Wehr gesorgt. Um 17.14 Uhr zeigte der Funkmeldeempfänger der Freiwilligen Helfer den Notfall an. Mit Blaulicht und Martinshorn ging es zur Einsatzstelle im Speitel. Vor dem betreffenden Gebäude wurde die Feuerwehr bereits von einem Verantwortlichen erwartet. Dieser konnte auch gleich Entwarnung geben: Es handelte sich um einen Fehlalarm. Daher konnten weitere Feuerwehr-Kräfte noch auf der Anfahrt kehrtmachen.  Dennoch wurde der entsprechende Bereich kontrolliert, bevor die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz beendet.

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22. Januar- Einsatz 4

Auf einer Baustelle an der Augustenburgstraße wurde am Montagnachmittag ein Gasgeruch festgestellt. Der Ursprung war aber nicht festzustellen. Aus diesem Grund wurde die Feuerwehr alarmiert. Vor Ort machten sich die Helfer auf die Suche nach der Freisetzung des Gases. Diese konnte aber selbst nach intensiver Suche nicht gefunden werden. Zudem hatte sich der Gasgeruch wieder verflüchtigt. Die Einsatzleitung beschloss daher nach rund einer Stunde den Einsatz zu beenden und zum Feuerwehrhaus zurückzukehren.

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18. Januar - Einsatz 3

Weil eine Person nicht mehr in der Lage war die Tür zur Wohnung zu öffnen und sich in einer hilflosen Situation befand, wurde am Donnerstag, 18. Januar, die Feuerwehr Grötzingen alarmiert. Mit einem Fahrzeug begaben sich die Helfer an den Einsatzort in den "Weihergärten". Dort wurde zunächst versucht die Wohnungstür zu öffnen. Das gelang aber nicht, da sie verschlossen war. Daher verschafften sich die Feuerwehrmänner über ein Fenster Zugang zur Wohnung, um schließlich die Tür zu öffnen und den Rettungsdienst zur Person zu lassen. Im Anschluss konnte der Einsatz beendet werden.

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11. Januar - Einsatz 2

Am Donnerstagabend, 11. Januar, sorgte ein brennender Weihnachtsbaum für einen Einsatz der Feuerwehr Grötzingen. Gegen 21.15 Uhr ging der Notruf ein, dass der Baum in einem Wohnzimmer in der Karl-Martin-Graff-Straße im Grötzinger Süden in Flammen steht. Nach nur kurzer Zeit verließ der komplette Löschzug der Wehr das Gerätehaus und eilte zum Einsatzort. Dort angekommen, hatten die Bewohner des Hauses mit einem Feuerlöscher die Flammen bereits ersticken können. Die Kräfte der Grötzinger Wehr kontrolliert den Bereich mit einer Wärmebildkamera, um auch letzte Glutnester ablöschen zu können. Parallel untersuchte ein weitere Trupp die andere Räume der Doppelhaushäfte, ob in den oberen Stockwerken ebenfalls eine Verrauchung feststellbar ist. Nachdem alle Räume gelüftet waren, konnte der Einsatz nach rund einer Stunde beendet werden.

Wie die Polizei in einer eigenen Pressemeldung berichtet, war die Ursache für den Brand wohl eine Wachskerze am Baum, die abgebrannt war und so den Baum in Brand gesetzt hat. Durch das Feuer und den Rauch entstanden nach Schätzungen der Ermittler Schäden in Höhe von rund 10.000 Euro. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

kau

1. Januar - Einsatz 1

Das neue Jahr war gerade einmal rund zwei Stunden alt, als die Feuerwehr-Kräfte erstmals im badischen Malerdorf tätig werden mussten. Im Wiesenäckerweg wurde ein Kleinbrand gemeldet. Vor Ort wurde eine Feuerwerksbatterie festgestellt, die brannte. Bis zum Eintreffen konnten Anwohner die Flammen allerdings bereits ablöschen, sodass kein Einsatz für die Feuerwehr nötig war. Rund 15 Minuten nach dem Ausrücken waren die Fahrzeuge wieder im Feuerwehrhaus.

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