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Übungstermine:

Einsatzabteilung:

     Freitag, 20 bis 22 Uhr

Jugendfeuerwehr:

     Mittwoch, 18 bis 20 Uhr

Neues aus der Jugendfeuerwehr

Waldseilpark Karlsruhe unterstützt Grötzinger Feuerwehr-Nachwuchs

Der Alltag der Jugendfeuerwehr Grötzingen besteht aus mehr, als nur aus Schläuche ausrollen und Leitern stellen. Im Gegenteil: In regelmäßigen Abständen nehmen die Jugendlichen an verschiedenen Sportturnieren und Wettkämpfen unter den anderen Karlsruher Wehren teil. Zuletzt war eine Mannschaft aber auch bei der Deutschen Feuerwehr-Meisterschaft in Rostock vertreten.

Jetzt können sie einheitlich in neuen, gelb-blauen Trikots auftreten. Dank des Hauptsponsors, dem Waldseilpark Karlsruhe, konnte ein neuer Satz für die Jugendlichen und die Betreuer beschafft werden.

„Die alten Trikots sind in die Jahre gekommen, es war Zeit für einen Wechsel“, gibt Jugendwart Philipp Schuhmacher an. „Wir freuen uns sehr, dass ein Unternehmen aus der Nachbarschaft uns dabei so unterstützt hat!“.

Bei einem Besuch im Waldseilpark auf dem Durlacher Turmberg konnten die Jugendfeuerwehr Grötzingen die Trikots vom Kletterpark-Inhaber Jogi Brischke offiziell entgegennehmen. „Wir unterstützen immer wieder Vereine in der Umgebung – wie jetzt die Jugendfeuerwehr Grötzingen. Wir freuen uns, wenn sich Jugendliche auf diese Art engagieren!“, so Brischke. Die offizielle Trikotübergabe wurde von den Jugendlichen natürlich auch gleich genutzt, um sich auf den Kletterparcours in die Höhe zu begeben. 

Christbaumsammlung in Grötzingen

Jugendfeuerwehr läuft am 7. Januar wieder durch den Ort

Noch blüht und strahlt er in den Grötzinger Wohnzimmer, doch schon bald, nach Weihnachten wenn der Glanz der Christbäume allmählich verblasst, stellt sich die Frage, wohin mit dem Baum? Die Jugendfeuerwehr Grötzingen schafft Abhilfe. Jedes Jahr sammeln die Jugendlichen am Samstag nach Heilige Drei Könige die Christbäume der Grötzinger Bevölkerung ein. Bei wem ein Baum am Straßenrand liegt, klingeln die Jugendlichen und bitten um eine kleine Spende. „Mit den Spenden, die wir bei der Christbaumsammlung bekommen, finanzieren wir unsere Jugendarbeit“ erklärt Philipp Schuhmacher, der Jugendwart der Feuerwehrabteilung Grötzingen. „Bei der Feuerwehr verlangen wir keinen Mitgliedsbeitrag.  Alle im Laufe des Jahres anfallenden Kosten für Aktivitäten, die mit den Jugendlichen unternommen werden, zum Beispiel Ausflüge oder die Verpflegung bei 24h-Stunden-Übungen, werden mit den Einnahmen von der Christbaumsammlung gedeckt.“

Für die Feuerwehr ist die Jugendarbeit besonders wichtig, denn oftmals gelingt es den Nachwuchs mit dem 18.Lebensjahr in die Einsatzabteilung zu übernehmen. Quereinsteiger gibt es mittlerweile nur noch selten.

Am Samstag, 7. Januar, ist es wieder soweit, dann werden wieder die Jugendlichen ab 8 Uhr durch den Ort laufen und die Christbäume einsammeln. Am Besten sollte der Baum bereits am Vorabend gut sichtbar an die Straße gelegt werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns mit Ihrem Baum unterstützen. Bitte hängen Sie kein Geld direkt an den Baum. Wenn Sie gerne spenden möchten und der Baum nicht unbedingt einem bestimmten Haus zugeordnet werden kann, können Sie einen Zettel mit dem Familiennamen und der Hausnummer an den Baum hängen.

kau

 

Grötzinger Jugendfeuerwehr ist beste Mannschaft aus Baden-Württemberg

Erste Teilnahme an den deutschen Feuerwehrmeisterschaften in Rostock

Für fünf Tage war Rostock wohl die sicherste Stadt Deutschlands. Denn zusätzliche 2.100 Feuerwehrleute waren angereist, um sich bei den Deutschen Meisterschaften miteinander zu messen. Darunter über 200 Jugendfeuerwehr-Angehörige, die im CTIF-Wettbewerb gegeneinander angetreten sind. Erstmals schickte auch Karlsruhe eine Mannschaft zu diesem Wettkampf. Den Zuschlag erhielten nach einem Kreisausscheid die Jugendlichen aus Grötzingen.

Mit dem Zug ging es gleich zu Beginn der Sommerferien in Richtung Norden. Nach einem guten Trainingsdurchlauf für die Grötzinger auf der Wettbewerbsbahn direkt neben dem Stadion des Fußballvereins Hansa Rostock am ersten Tag, stand die große Eröffnungsfeier auf dem Programm. Sämtliche Teilnehmer zogen in einem langen Marschzug durch die Hansestadt vor den Augen tausender Zuschauer in den Stadthafen ein.  

Am folgenden Tag wurde es ernst für die, aus zehn Jugendlichen bestehenden, Mannschaften. Rund ein halbes Jahr Training waren für die Jugendfeuerwehr Grötzingen dem Wettkampftag vorausgegangen, um fit für die Deutschen Meisterschaften zu sein.

Bei dem internationalen Feuerwehrwettbewerb der Jugend werden zwei Teile gefordert. Bei einem 400-Meter-Staffellauf müssen einige Jugendliche Aufgaben lösen. Während beispielsweise ein Jugendlicher über eine Leiterwand klettern muss, kuppelt ein anderer zwei Feuerwehrschläuche und ein Strahlrohr im Lauf zusammen.

Im zweiten Teil, einem Feuerwehrhindernisparcours, verlegt ein Teil der Mannschaft eine Schlauchleitung über eine Hürde und durch einen Tunnel. Ein anderer Teil pumpt mittels einer Kübelspritze Wasser in ein Ziel. Der Wettbewerb selbst ist dabei weniger an den Abläufen bei der Feuerwehr orientiert, sondern fordert eher Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Bei Abweichungen von den Vorgaben werden Fehlerpunkte notiert.

Die Kulisse hätte besser nicht sein können: Eine vollbesetzte Tribüne, darunter auch Zuschauer, die extra aus Karlsruhe zum Wettbewerb angereist sind. Angespornt von diesen Bedingungen erzielten die Jugendlichen in beiden Teilen Zeiten, die sie in keinem Trainingsdurlauf erreichten konnten. Doch im Gegensatz zu den Mannschaften auf den Spitzenplätzen, mussten Fehlerpunkte verzeichnet werden.

Bis zur Verkündung des Ergebnisses musste allerdings auf den nächsten Tag und die Siegerehrung gewartet werden. Und das endgültige Resultat war für den ersten Auftritt durchaus zufriedenstellend. So gingen die Grötzinger mit dem 21. Platz als beste Mannschaft aus Baden-Württemberg hervor und ließ die schwäbische Gruppe aus Böblingen hinter sich. Für eine Platzierung im oberen Bereich gegen die erfahreneren Wettbewerber reichte die erzielte Punktzahl jedoch nicht aus. Es reisen die zwei erstplatzierten Mannschaften aus Bayern ins österreichische Villach zur Olympiade der Feuerwehren in Europa.

Doch mit diesen Erfahrungen im Gepäck werden im kommenden Jahr die Vorbereitungen für die nächsten Deutschen Jugendmeisterschaften 2018 begonnen.

Florian Kaute

Grötzinger Jugendfeuerwehr qualifiziert sich für Deutsche Meisterschaft

Nach mehreren Monaten intensiver Vorbereitung ging es am Samstag um alles: Im Kreisentscheid auf der Neureuter Sportanlage konnte die Wettbewerbsmannschaft aus Grötzingen überzeugen und fährt nun zur Deutschen Feuerwehrmeisterschaft in die Hansestadt Rostock.

Im vergangenen Jahr haben die Karlsruher Jugendwarte beschlossen, erstmals am CTIF-Wettbewerb teilzunehmen. Beim CTIF handelt es sich um eine internationale Organisation zur Förderung der weltweiten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehrmitgliedern. Die Wettkampf-Disziplinen sind dabei so ausgelegt, dass alle Länder daran teilnehmen können, unabhängig von den jeweiligen technischen Ausstattungen. Neben den Wettkämpfen der Erwachsene gibt es dort auch eine Disziplin der Jugendfeuerwehren.

Hierbei muss ein Hindernisparcours gemeistert werden, bei dem Schläuche ausgerollt und gekuppelt werden müssen und mittels einer Kübelspritze ein Wasserrohr getroffen werden. Auf der Strecke gibt da dabei Hindernisse wie einen Wassergraben, eine Hürde und einen Tunnel. Der zweite Teil des Wettkampfs besteht aus einem Staffellauf, in dessen Verlauf ebenfalls verschiedene Aufgaben bewältigt werden müssen.

Da aus Baden-Württemberg in diesem Jahr neben Karlsruhe nur der Kreis Böblingen an dem Wettbewerb teilnimmt, war es am Samstag in Karlsruhe möglich, gleich das Ticket für Rostock zu lösen. In beiden Disziplinen bewiesen die Grötzinger Jugendlichen dabei ihr Können und qualifizierten sich so mit einem sehr guten Ergebnis im Vorentscheid für die Deutschen Feuerwehrmeisterschaften. Somit gehören die Jugendlichen nun zu den 22 besten Mannschaften der Bundesrepublik.

Vom 27. Juli an wird die Karlsruhe Delegation in Rostock gastieren, wo um den Titel des Deutschen Meisters gekämpft wird. Die besten internationalen Mannschaften treffen dann 2017 in Österreich aufeinander.

kau

Grötzinger Feuerwehrnachwuchs beweist Können

Jugendfeuerwehr erlebt für 24 Stunden den Berufsfeuerwehralltag

Als die Mitglieder der Grötzinger Jugendfeuerwehr am vergangenen Samstag ihren 24-Stunden-Dienst antraten, wussten sie noch nicht, was sie alles erwarten würde. Fest stand zu Beginn nur, dass es immer mal wieder zu unerwarteten Übungseinsätzen kommen würde, die unter möglichst realen Bedingungen simuliert wurden.

Um bei der jährlich stattfinden 24-Stunden-Übung möglichst schnell nach der Alarmierung auszurücken zu können, ist im Feuerwehrhaus ein Nachtlager aufgebaut worden. Auf dem offiziellen Zeitplan standen dabei neben feuerwehrtechnischer Ausbildung unter anderem gemeinsames Kochen und Aktivitäten.

Der erste Einsatz ließ auch nicht lange auf sich warten: aus einer leerstehenden Geschäftsgebäude drang Rauch, auf dem Balkon hatte sich eine Person vor dem simulierten Feuer in Sicherheit gebracht. Mit selbstgebauten Atemschutzgeräten gingen die Trupps in den Innenangriff und konnte noch fünf weitere Personen retten und das Feuer anschließend löschen. „Fast alle Handgriffe saßen, wirklich eine tolle Leistung, die die Jugendlichen hier gezeigt haben“, freut sich Grötzingens Jugendwart Philipp Schuhmacher. Um die verletzten Personen kümmerte sich an diesem Wochenende die Durlacher DRK-Jugend, die ebenfalls vom Feuerwehrhaus ausrückte.

Eine knappe Stunde später ertönte erneut der Alarm: Ein mit Gefahrgut beladener Transporter verunglückte und klemmte eine Person ein. Ein Szenario, welches die Jugendlichen bisher eher seltener geübt haben. Umso erfreulicher war es für die Übungsvorbereiter, dass die Situation in kurzer Zeit von den Jugendlichen souverän gelöst wurde.

Auch am Abend und in der Nacht bliebt es für den Feuerwehrnachwuchs nicht ruhig: Zwei Brände, in einer Garage und auf einem Grillplatz, mussten bekämpft werden. Nach dem Frühstück konnten die Jugendfeuerwehr-Angehörigen dann wieder ihr Können unter Beweis stellen, als ein Brand in einer Lagerhalle gelöscht werden musste. Den Abschluss des einsatzreichen Wochenendes war eine verunfallte Person im Wald, die sich beim Baumfällen schwere Verletzungen zugezogen hatte und aus dem unwegsamen Gelände gerettet und versorgt werden musste.

„In erster Linie steht der Spaß im Vordergrund. Wenn bei den Jugendlichen dann noch alle Handgriffe, die man zuvor geübt hat, sitzen, freuen wir Ausbilder uns umso mehr“ so Schuhmacher über das Ziel der Aktion. Für die Eltern war die 24-Stunden-Übung eine ideale Möglichkeit, sich ein Bild davon zu machen, was ihre Kinder jeden Mittwoch bei der Jugendfeuerwehr üben. Per SMS wurden sie kurz vor der Alarmierung benachrichtigt und konnten sich so die Übungen am Einsatzort miterleben.
kau

Wochenende im Schnee

Jugendfeuerwehr im Schwarzwald

Da die Schneelage in der Region zu wünschen übrig lässt, machte sich die Jugendfeuerwehr Grötzingen jüngst für ein Wochenende auf den Weg nach Furtwangen im Schwarzwald. Gleich nach Schulschluss ging es auf die Reise und so bezogen die Jugendlichen am späten Nachmittag ein Selbstversorger-Haus inmitten einer schneebedeckten Wald-Landschaft. Am Samstag ging es dann mit den Schlitten im Gepäck weiter in die Feldbergregion. Bei strahlendem Sonnenschein wurden mit den Bobs an verschiedenen Hängen bis zum Nachmittag immer wieder aufs Neue ins Tal gerutscht. Zurück in der Hütte wurde gemeinsam gekocht und bis in die Nacht am Lagerfeuer mitten im Schnee gesessen.

Am Sonntag musste dann auch schon wieder die Rückreise nach Grötzingen angetreten werden. Doch da die Premiere des Winter-Rodel-Wochenendes bei allen Beteiligen auf so große Begeisterung stieß, wird es im nächsten Jahr sicherlich eine Wiederholung geben. kau

Feuerwehr, Freizeit und Abwechslungen

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

Wie die „Großen“ der Einsatzabteilung hielt zu Beginn des Jahres auch die Jugendfeuerwehr Grötzingen eine Jahreshauptversammlung ab, bei der auf die Highlights des vergangenen Jahres zurückgeblickt und sich auf das kommende Jahr eingestimmt wurde.

In 2015 wurde einigen Jugendlichen der Grötzinger Nachwuchswehr das Abzeichen „Jugendflamme 1“ verliehen. Bei dieser Abnahme mussten die Jugendlichen unter anderem einen Notruf absetzen, feuerwehrtechnische Armaturen erklären und Feuerwehrknoten anfertigen. Allen Jugendlichen konnte am großen Familiengrillfest kurz vor den Sommerferien in einem würdigen Rahmen die Jugendflamme Stufe 1 verliehen werden.

Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung und der allgemeinen Jugendarbeit durfte auch der Sport nicht fehlen. So nahm die Jugendfeuerwehr am Indiakaturnier des Stadtfeuerwehrverbandes und am 24h-Lau für Kinderrechte teil. Im Ausbildungsblock „Blick hinter die Kulissen“, ging es ins SWR Funkhaus Baden-Baden und zur Rettungshubschrauber-Station. Im Sommer verbrachte die Jugendfeuerwehr ihre Freizeit in Hamburg. An einem Campingplatz am Ufer der Elbe wurden die Zelte aufgeschlagen. Die Hauptattraktionen waren eine Führung durch ein Schokoladenmuseum, das Miniaturwunderland und der Besuch bei „Dialog im Dunkeln“. Dort wurden die Jugendlichen von sehbehinderten Guides durch einen völlig verdunkelten Raum geführt um zu erkennen, wie diese Menschen mit dem Handicap ihr Leben meistern.

Absolutes Highlight war die 24h-Übung. Dabei besetzte die Jugendliche an einem Wochenende im Juni für 24 Stunden das Feuerwehrhaus, um im Falle einer Alarmierung gemeinsam zu den Übungseinsätzen auszurücken. Es warteten in diesen 24h insgesamt 7 Übungseinsätze, von einer simulierten Brandbekämpfung bis hin zum Rettungseinsatz, auf den Rettungsnachwuchs. Doch nicht nur Einsätze gehörten an diesem Wochenende zum Programm. Neben dem gemeinsamen Kochen stand auch Ausbildung auf dem Dienstplan.

Anders als bei der 24h-Übung, wo die Einsätze unangekündigt geübt werden, wurde erneut eine Hauptübung veranstaltet, zu der alle interessierten Grötzinger eingeladen waren. Das Übungsszenario war ein Wohnungsbrand in der Friedrichstraße. Zudem unterstützen die Grötzinger die Weingartner Jung-Kameraden bei einem Einsatz ihrer 24h-Übung unter den Augen der zahlreichen Zuschauer auf einem Supermarktparkplatz.

Außerdem wurde eine Christbaumsammlung durchgeführt und die Hottscheckhexen Narrenzunft wurde bei der Hexenverbrennung unterstützt. An einem Mittwoch ging es ins Kino, an einem Übungsabend wurde gemeinsam Minigolf gespielt. Das Jahr wurde mit Plätzchen backen und einer Weihnachtsfeier abgerundet. Die seit Beginn des vergangenen Jahres geltende Rauchmelder-Pflicht zum Anlass wurden die Jugendliche mit ihren Familien zu einem Brandschutzvormittag eingeladen. Dort wurden alle Fragen rund um Rauchmelder beantwortet und mit Feuerlöschern den Ernstfall geübt.

kau

Jugendfeuerwehr sammelt hunderte Bäume

Christbaumsammlung in Grötzingen

Bereits Tage zuvor lagen vielerorts an den Straßenrändern die Christbäume: Eingesammelt wurde das ausgediente Grün dann wie üblich am Samstag nach Heilige Drei Könige von der Jugendfeuerwehr Grötzingen. „Es ist toll, wie gut die Sammlung in Anspruch genommen wird“, freut sich Jugendwart Philipp Schuhmacher.
Auch in diesem Jahr waren wieder vier Traktor-Gespanne unterwegs. Von vor den Haustüren wurden die Bäume dann zum Feuerwehrhaus transportiert, wo sie mit einem Häcksler zerkleinert und in Grüncontainer verladen wurden. Allein bis zur Mittagspause fuhr jedes Gespann bis zu sechs Mal zum diesem Abladeplatz. Nach dem Mittagessen wurden dann die letzten Straßenzüge abgefahren, sodass die Sammlung am Nachmittag beendet werden konnte. Mit der Abholung der Bäume baten die Jugendlichen zugleich um eine kleine Spende für die Jugendarbeit. „Wir bedanken uns bei den zahlreichen, sehr großzügigen Spendern.“ so Schuhmacher. „Nur dank diesen ist es uns möglich, auch in diesem Jahr den Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm bieten zu können.“ Die wachsenden Mitgliederzahlen der Jugendfeuerwehr zeigen, dass sich diese Arbeit auszahlt. Ein Mitgliedsbeitrag wird nicht verlangt, weswegen die Jugendfeuerwehr auf diese Spenden angewiesen ist. Einen herzlichen Dank für ihr Verständnis richtet das Team der Jugendfeuerwehr auch an alle Anwohner, für die es durch die Betriebsamkeit am Samstag zu Unannehmlichkeiten kam.
Der Termin für die nächste Sammlung steht auch schon fest: Am Samstag, 7. Januar 2017, werden die Jugendliche wieder unterwegs sein, um die Christbäume einzusammeln.
kau