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Übungstermine:

Einsatzabteilung:

     Freitag, 20 bis 22 Uhr

Jugendfeuerwehr:

     Mittwoch, 18 bis 20 Uhr

Das war das Jahr 2015

Zufriedenstellende Platzierung

Grötzinger Jugendfeuerwehr nahm am Indiaca-Turnier teil

Die Feuerwehr kann mehr als nur Brände löschen: Das stellt sie jedes Jahr bei einem Indiacaturnier unter Beweis, welches vom Stadtfeuerwehrverband organisiert wird. Dieses Mal fand es erstmals in der Rheinstrandhalle in Daxlanden statt. Auch die Grötzinger Jugendfeuerwehr stellte hier eine Mannschaft.

Ziel des Spiels ist es den Indiaca, ein kissenähnliches Spielgerät mit vier Federn, ähnlich wie beim Volleyball von der eigenen Seite über ein Netz in das Feld der gegnerischen Mannschaft zu schlagen. Den Ursprung hat das Rückschlagspiel bei den Ureinwohnern Südamerikas.

Auch wenn die junge Mannschaft des Grötzinger Feuerwehrnachwuchses noch nicht viel Spielerfahrung sammeln konnte, fand sich eine Mannschaft samt Auswechselspieler zusammen. Schon im ersten Spiel zeigten sich, dass die Chancen gar nicht schlecht stehen: Mit einem Sieg in der Vorrunde begann das Turnier vielversprechend. Doch schon im zweitem Gruppenphasen-Spiel musste man sich gegen den späteren Turniersieger in der Alterklasse U15 Hohenwetterbach geschlagen geben. Hier zeigte sich die Auswirkungen der fehlenden Erfahrung. Im zweiten Vorrunden-Spiel war dann auch noch das Glück nicht mit den Grötzinger Indiaca-Spielern. So reichten dem Gegner gerade einmal zwei Punkte, die in allerletzter Minute erzielen wurden und Grötzinger den Sieg kosteten.

Am Ende belege die Mannschaft einen zufriedenstellenden 6. Platz. Viel wichtiger als die Platzierung ist jedoch die Motivation, die die Jugendlichen aus dem Turnier mitnehmen konnten, um im kommenden Jahr mehr an der Technik zu feilen und so vielleicht dann einen Platz auf dem Treppchen erreichen zu können.

kau

 

Jugendfeuerwehr trifft die Luftrettung

Blick hinter die Kulissen

Die Jugendlichen der Feuerwehr Grötzingen haben kürzlich die Möglichkeit gehabt, den Rettungshelikopter Christoph 43 aus nächster Nähe zu betrachten. In regelmäßigen Abständen veranstaltet die Jugendfeuerwehr im Rahmen der wöchentlichen Übungsabenden einen Blick hinter die Kulissen von Orten und Institutionen, die sonst nicht einfach für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Dieses Mal ging es zur Karlsruher Station der DRF Luftrettung an den St. Vincentius-Kliniken.

1666 Mal ist der Helikopter im vergangenen Jahr abgehoben und deckte insgesamt einen Umkreis von 70 Kilometer rund um Karlsruhe ab. Die Crew ist dabei immer von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang unterwegs.

Knapp zwei Stunden nahmen sich der Pilot und ein Rettungsassistent Zeit um die vielen Fragen der Jugendlichen zu beantworten und den Alltag im Rettungshelikopter zu erklären. Auch wenn es viele Jugendlichen wollten: Ein Rundflug war leider nicht möglich

kau

Jugendfeuerwehr im hohen Norden

Gleich zu Beginn der Sommerferien machte sich die Jugendlichen der Feuerwehr Grötzingen auf den Weg nach Hamburg zu ihrer diesjährigen Freizeit. Auf einem Zeltplatz direkt an der Elbe wurden die Zelte für die bevorstehende Woche aufgeschlagen. Während das Wetter am ersten Tag noch sehr wechselhaft war, klarte es glücklicherweise auf und blieb auch bis zum Schluss sehr gut. So war es an jedem Abend nach dem Programm möglich, noch ein Bad in Elbe zu nehmen und sich am Strand zu sonnen.

Auf dem abwechslungsreichen Programmplan stand am ersten Tag ein Besuch der Ausstellung „Dialog im Dunkeln“. Dabei führen Blinde und Sehbehinderte durch völlige Dunkelheit und entführen so die Gäste in ihre Welt. Die Jugendlichen waren fasziniert, wie man mithilfe seiner Hände und seiner Ohren aber ohne Augen „sehen“ und sich zurechtzufinden, kann. Während einer Stadtrundfahrt konnte der Feuerwehrnachwuchs die Hansestadt etwas besser kennenlernen. Vom Turm der St. Michaelis Kirche, dem „Michel“, hatten alle eine Aussicht über die ganze Stadt. Mit einer Schiffsrundfahrt konnten die Wasserseite der Stadt und der Hafen genauer begutachtet werden.

Auch die folgenden Tage hatten für jeden etwas zu bieten. So wurde der Tierpark Hagebeck, der sonntägliche Fischmarkt, das Miniaturwunderland und das Chocoversum besucht. Dort konnten sich die Jugendlichen die Reise der Schokoladenbohne nachverfolgen und natürlich viel probieren. Ein Höhepunkt war auch die Besichtigung der Hamburger Berufsfeuerwehr, die dort auch für den Rettungsdienst zuständig ist. Mehr als vier Stunden nahm man sich dort Zeit, um eine Vielzahl an Fahrzeugen und zwei verschiedene Wachen zu zeigen. Am Ende durfte sogar das Feuerlöschboot begutachtet werden.

Bei strahlendem Sonnenschein wurden dann nach einer Woche schon wieder die Zelte abgebaut und in die Autos verladen.

kau

Tiefgarage in Brand

24h-Übung der Jugendfeuerwehr Grötzingen

So einen heißen Tag der Berufsfeuerwehr gab es in Grötzingen auch noch nicht: Bei bis zu 39 Grad hielten sich die Jugendlichen rund um das Feuerwehrhaus auf, immer in spannender Erwartung wann der Funkmeldeempfänger einen Alarm ankündigt. Die Temperaturen erträglich machte vor allem der mit Feuerwehr-Gegenständen gebaute Pool und ein improvisierte Sonnensegel.

Pünktlich um 15 Uhr am Samstag waren alle Vorbereitungen getroffen und das Feuerwehrhaus für die kommenden 24 Stunden gerüstet. Bereits nach einer halben Stunde mussten die Jugendlichen erstmals den Pool verlassen um zu einer simulierten Einsatzstelle zu fahren. Im Sportheim des VfB Grötzingen war laut Meldung eine Person in einer hilfsbedürftigen Lage. Die erste Einsatzmannschaft konnte die Person nach kurzer Suche finden und anschließend versorgen. Nur wenigen Minuten nach der Alarmierung des ersten Zuges, wurde auch der zweite Zug zu einem Einsatz gerufen. Aus den Fenstern des Hasenheims drang Rauch. Mit den selbst gebauten Atemschutzgeräten gingen die Trupps unter den zahlreichen Augen der per SMS benachrichtigten Eltern sofort auf die Suche nach den vermissten Personen. Bereits nach kurzer Zeit konnten die Opfer gefunden und anschließend versorgt werden.

Zurück am Feuerwehrhaus durften sich alle erst einmal wieder nach der getanen Arbeit ausruhen. Glücklicherweise ließ der nächste Einsatz bis in die kühleren Abendstunden auf sich warten. Auf dem Gelände eines Bauernhofes im Brühl wurde ein außer Kontrolle geratenes Auto angenommen, welches zwei Personen angefahren und verletzt hat. Auch diese Situation konnte die Jugend-Mannschaft dank den regelmäßigen Übungensabenden ohne weiteres meistern.

Die folgende Nacht blieb ruhig, so dass die Jugendlichen die Nacht ungestört verbringen konnten. Dafür meldete sich der Alarm bereits um 7 Uhr wieder, eine Gartenhütte hatte laut Meldung zu brennen begonnen. Diese Meldung bestätigte sich, doch innerhalb kürzester Zeit konnten die Flammen gelöscht werden. Zurück im Feuerwehrhaus hat der zweite Zug bereits mit den Vorbereitungen für das Frühstück begonnen. Und da auch der Sonntag mit sommerlichen Temperaturen begann, entschloss sich das Betreuer-Team die Ausbildung spontan an den Grötzinger Baggersee zu verlegen. Glücklicherweise erst nach dem stärkenden Mittagessen war erneut ein Einsatz der Jugendfeuerwehr gefragt. Aus der Tiefgarage der Begegnungsstätte drang simulierter Rauch, Personen wurden im Inneren vermisst. Abgestellte Autos erschwerten zwar die Suche, dennoch konnten alle Verletztendarsteller gefunden und aus dem Brandrauch gerettet werden. Den Abschluss des einsatzreichen Wochenendes bildete ein kleiner Papierkorbbrand, der mit ein wenig Wasser schnell gelöscht wurden konnte.

Ehe es sich die Jugendlichen versahen, war die 24h-Übung auch schon wieder vorbei. Sie hat gezeigt, was die jungen Feuerwehrleute alles bereits in der Ausbildung gelernt haben, aber auch wo es noch kleine Wissenslücken gibt.

„Vielen Dank an alle, die ein Gebäude oder Grundstück für eine Übung bereitgestellt haben“, betont Jugendwart Philipp Schuhmacher.

kau

Zu Besuch bei „ARD Buffet“ und „Kaffee oder Tee“

Jugendfeuerwehr blickt hinter die Kulissen des SWR

In Wirklichkeit ist vieles ganz anders, als es im Fernsehen scheint. Zu diesem Schluss kamen die Angehörigen der Jugendfeuerwehr Grötzingen, als sie einen Blick hinter die Kulissen des SWR in Baden-Baden werfen konnten. In der Vergangenheit standen unter anderem bereits Ausflüge zum Baden-Airpark, zur Firma Metz und zur Polizei auf dem Programm.

Nach einer Einführung in den Aufbau des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und des SWR ging es zunächst in das Requisitenlager. Von Bildern über Pistolen bis hin zu einfachen Wasserflaschen findet sich hier alles, was in einem Film zu sehen sein könnte. Weiter ging es dann in ein Fernsehstudio, welches für verschiedene Sendungen genutzt wird. Zum Zeitpunkt der Besichtigung war die Kulisse für die Rateshow „Sag die Wahrheit“ aufgebaut. Diese wird, nachdem eine Reihe von Sendungen am Stück aufgezeichnet wurde, abgebaut. An gleicher Stelle wird dann einfach die Kulisse für eine andere Sendung aufgebaut. Die Jugendlichen durften sogar eine der teuren Fernsehkameras ausprobieren.

Wie in einer echten Wohnung sah es am Set der Sendung „Die Fallers“ aus. Alle Zimmer waren so eingerichtet, als würde hier tatsächlich jemand wohnen. Auch der Kühlschrank war voller Lebensmittel, beim genaueren Hinsehen fiel aber auf, dass die Sachen nicht essbar waren: Sie waren alle aus Plastik.

Nach einer Tour durch die verschiedenen Werkstätten, konnten der Nachwuchs der Feuerwehr Grötzingen noch in die Fernsehstudios, aus welchen fast jeden Tag die Sendungen „ARD Buffet“ und „Kaffee oder Tee“ ausgestrahlt werden.

kau

Grötzingen im Länderduell

Die Jugendfeuerwehr der Abteilung Grötzingen hat sich einem Länderduell der Jugendfeuerwehr aus dem benachbarten Weingarten gestellt. Dabei galt es für die Jugendlichen aus dem Stadtkreis Karlsruhe in einer Reihe von Minispielen die Wehr aus dem „anderen Land“, dem Landkreis Karlsruhe, zu bezwingen. Erfreulicherweise folgte eine Vielzahl von Jugendlichen aus Weingarten der Einladung, die extra für den Wettkampf ihren normalen Übungsabend von Freitag auf einen Mittwoch vorverlegten.

Die Regeln waren schnell erklärt: Die Jugendfeuerwehren traten in Denk- und Bewegungsspielen gegeneinander an. Der Sieger erhielt für jedes Spiel Punkte, die von Spiel zu Spiel mehr wurden. Gestartet wurde mit einem Hindernisrennen, bei dem Wasser in den Jugendfeuerwehrhelmen, über Barrieren in eine Wasserspritze gefüllt werden sollte. Anschließend musste ein Jugendlicher blind, mithilfe von Zurufen der Zuschauer, einen Dosenturm mit dem Wasserstrahl abräumen. Mit einem kleinen Vorsprung konnte die Feuerwehr aus Weingarten hier den ersten Punkt einsammeln. Fingerspitzengefühl war auch bei Spiel zwei gefragt, bei dem Münzen in einen auf eine Wasserbecken schwimmenden Becher gelegt werden musste. Die Mannschaft, bei der der Becher unter ging, hat verloren. Das Kopf-an-Kopf-Duell konnte dabei die Heimmannschaft für sich entscheiden. Auch in den folgenden Spielen, wie Weintrauben mit dem Mund auffangen, Feuerwehrgeräte stapeln und Gegenstände merken, blieb der Kampf um die Punkte bis zum Schluss spannend.

Am Ende konnten sich dann die Gäste aus Weingarten durchsetzen und ein „Drei-Gänge-Menü“ mit nach Hause nehmen. Die Grötzinger brennen nun auf eine Revanche, die sie dann hoffentlich für sich entscheiden können.

kau

Feuerlöschen will geübt sein

Brandschutzmittag bei der Feuerwehr Grötzingen

Bei der Jugendfeuerwehr treffen sich Jugendliche um mittwochs im Feuerwehrhaus gemeinsam die Grundlagen der Feuerwehr kennen zu lernen. Nun wollten die Betreuer und Brandschutzerzieher nicht nur den Jugendlichen im richtigen Umgang im Brandfall schulen, sondern auch deren Eltern. Aus diesem Anlass wurde im Feuerwehrhaus ein Brandschutzmittag für die ganze Familie organisiert.

Zunächst war die seit Anfang des Jahres bestehende Rauchmelderpflicht in Wohnhäusern Thema. Neben der Funktionsweise wurden auch die Anforderungen an einen Rauchmelder und die Montageorte erklärt. Sollte es zu einem Brand kommen, ist das richtige Verhalten wichtig. Auch dieses wurde den Eltern und Geschwistern der Jugendfeuerwehr-Angehörigen näher gebracht.

Im Mittelpunkt stand jedoch ein Training mit Feuerlöschern. Dabei konnten verschiedene Modelle an eine „echten“ Feuer ausprobiert werden, um sich mit der Handhabung vertraut zu machen. In lockerer Atmosphäre wurde so geübt, was man im eigenen Haus hoffentlich nie anwenden muss.

kau

Feuerwehr, Freizeit und Abwechslungen

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

Bei ihrer Jahreshauptversammlung blickte die Jugendfeuerwehr Grötzingen auf das vergangene Jahr zurück. Insgesamt sind im vergangenen Jahr acht Jugendliche neu dazu gekommen, zwei sind gegangen und ein Jugendlicher konnte sogar in die Einsatzabteilung übernommen werden.

In 2014 wurden einigen Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Grötzingen Abzeichen verliehen: So wurde an einem Übungsabend im Juni für fünf Jugendliche die Abnahme der Jugendflamme Stufe 1 durchgeführt. Bei dieser Abnahme mussten die Jugendlichen unter anderem einen Notruf absetzen, feuerwehrtechnische Armaturen erklären und Feuerwehrknoten anfertigen. Allen Jugendlichen konnte am Familiengrillfest in einem würdigen Rahmen die Jugendflamme Stufe 1 verliehen werden. Des Weiteren nahmen vier Jugendlichen an der Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 in Daxlanden teil.

Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung und der allgemeinen Jugendarbeit durfte auch der Sport nicht fehlen. So nahm die Jugendfeuerwehr am Indiakaturnier des Stadtfeuerwehrverbandes in der Rintheimer Sporthalle teil und unterstützte die Einsatzabteilung beim 24h-Schwimmen.

Im Ausbildungsblock „Blick hinter die Kulissen“, erhalten die Jugendlichen Einblicke in die Arbeit verschiedener Firmen und Institutionen. Im Frühjahr wurde so die Firma Metz besucht, bei der die Jugendlichen gezeigt bekamen, wie eine moderne Drehleiter hergestellt wird. Im Herbst ging es dann zum Flughafen Karlsruhe Baden, wo bei einer Führung die wichtigsten Bereiche des Flughafens gezeigt wurden.

Im Frühsommer verbrachte die Jugendfeuerwehr ihre Freizeit in München. An einem Campingplatz am Ufer der Isar wurden die Zelte aufgeschlagen. Die Hauptattraktionen waren eine Führung durch die Allianzarena, der Besuch der Therme Erding, die Besichtigung der Münchner Innenstadt und ein Picknick im Englischen Garten.

Absolutes Highlight war die 24h Übung. Dabei besetzten über 15 Jugendliche an einem Wochenende im Juni für 24 Stunden das Feuerwehrhaus, um im Falle einer Alarmierung gemeinsam zu den Übungseinsätzen auszurücken. Wie jedes Jahr waren die Verantwortlichen wieder auf der Suche nach geeigneten Übungsobjekten. Umso erfreulicher war es, dass der Feuerwehr mit dem Firmengelände der Firma Genthner, der Gemeinschaftsschule Grötzingen und dem Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg, hervorragende Übungsobjekte zur Verfügung gestellt wurden. Es warteten in diesen 24h insgesamt 7 Übungseinsätze auf den Rettungsnachwuchs. Der Bau von Atemschutzartrappen, bot uns dabei die Möglichkeit das Thema Atemschutz jugendgerecht in der Ausbildung und bei den Einsatzübungen zu behandeln. Doch nicht nur Einsätze gehörten an diesem Wochenende zum Programm. Neben dem gemeinsamen Kochen stand auch Ausbildung auf dem Dienstplan.

Erstmals wurde eine Hauptübung organisiert, zu der alle interessierten Grötzinger eingeladen waren. Das Übungsszenario war ein Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines Mehrparteienhauses mit einer vermissten Person in der Brandwohnung. Die Jugendlichen konnten unter den Augen vieler Zuschauer ihr Können präsentieren und die Person aus ihrer Lage retten und den Brand löschen.

Der Ausflug im September mit anschließender Übernachtung im Feuerwehrhaus führte die Jugendlichen auf den Mehliskopf. Dort verbrachten sie bei strahlendem Sonnenschein den Tag mit Geocaching, Bogenschießen und einer Fahrt auf der Sommerrodelbahn.

Außerdem wurde eine Christbaumsammlung durchgeführt und die Hottscheckhexen Narrenzunft wurde bei der Hexenverbrennung unterstützt. An einem Mittwoch gingen es ins Kino, an einem Übungsabend wurde gemeinsam gekocht und man nahmen an den Jugendfeuerwehrspielen in Aue teil. Im Februar waren die Jugendlichen an einem Mittwoch gemeinsam kegeln und rundeten das Jahr mit einer Weihnachtsfeier ab.

Doch auch das soziale Engagement durfte nicht fehlen. Wie in den Jahren zuvor, wurde wieder an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ teilgenommen. Dabei wurden Schuhkartons von den Jugendlichen mit Geschenkpapier beklebt und mit Kleidung, Hygieneartikeln und Spielzeug befüllt.

Viel Arbeit für die Jugendfeuerwehr

Die Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr, die wie üblich am Samstag nach Heilige Drei Könige in Grötzingen stattfand, wurde bei den Grötzinger Bürgern wieder sehr gut angenommen. Dieses Mal ging es mit gleich vier Traktoren durch den Ort. Vor dem Feuerwehrhaus wurden die ausgedienten Bäume mit einem Häcksler zerkleinert, da so weniger Container benötigt wurden. So wurden mit der Hilfe einiger Kameraden der Einsatzmannschaft die drei bereit stehenden Grüncontainer mit den Christbäumen befüllt.
Die Jugendlichen der Feuerwehr hatten alle Hände voll zu tun, um die Vielzahl an Bäumen einzusammeln und auf die Traktoren zu verladen. Nach der Mittagspause wurden die letzten Straßen abgefahren, sodass die Sammlung nach knapp sechs Stunden beendet werden konnte.
Die Arbeit hat sich gelohnt, denn die Jugendfeuerwehr hat bei der Sammlung wieder zahlreiche, sehr großzügige Spenden erhalten. Nur dank diesen ist es möglich, auch in diesem Jahr den Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm bieten zu können. Die wachsenden Mitgliederzahlen der Jugendfeuerwehr zeigen, dass sich die Jugendarbeit auszahlt.
Einen herzlichen Dank an alle Anwohner, für die es durch die Betriebsamkeit am Samstag zu Unannehmlichkeiten kam. Wir bedanken uns außerdem sehr herzlich bei allen Spendern für die Unterstützung und hoffen, dass Sie sich auch im kommenden Jahr mit Ihrem Christbaum an der Sammlung beteiligen.

Den Termin am besten gleich vormerken: Samstag, 9. Januar 2016.

kau