Einsätze 2019

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Datum

Uhrzeit

Stichwort

Tätigkeit

Ort

1 1. Jan 03:24 Brand einer Mülltonne Brand gelöscht Schultheiß-Kiefer-Straße
2 10. Jan 13:12 Verkehrsunfall  - eingeklemmte Person Person befreit, Unfallstelle gesichert B3 (Höhe Kreuzung Bruchwaldstraße)
3 17. Jan 15:47 Auslösung einer Brandmeldeanlage  Lage-Erkundung Wilmar-Schwabe-Straße (Durlach)
4 25. Jan 02:45 Auslösung einer Brandmeldeanlage Lage-Erkundung Tunnel Grötzingen
5 29. Jan 12:14 Person in Wohnung Nachschau Torwiesenstraße
6 10. Feb 15:28 Baum auf Straße Baum entfernt Im Stalbühl
7 12. Feb 10:34 Person in Wohnung Wohnung geöffnet Wilhelm-Mössinger-Straße
8 23. Feb 12:18 Verkehrsunfall - eingeklemmte Person Keine Tätigkeit Niddaplatz
9 24. Feb 16:54 Kleinbrand Brand gelöscht Bruchwaldstraße
10 25. Feb 11:03 Personenrettung mit Drehleiter Person gerettet Am Hohen Stein
11 27. Feb 15:16 Privater Rauchmelder Gelüftet Bruchwaldstraße
12 02. Mrz 20:15 Person in Wohnung Tür geöffnet Hermann-Weick-Weg
13 04. Mrz 21:37 Baum über Straße Baum entfernt Baggersee Grötzingen
14 10. Mrz 01:04 Personenrettung über Drehleiter Person gerettet Bruchwaldstraße
15 10. Mrz 13:51 Baum über Straße Baum entfernt Baggersee Grötzingen
16 10. Mrz 16:05 Baum umgestürzt Baum entfernt Breslauer Straße, KA-Waldstadt
17 10. Mrz 16:23 Lose Teile drohen zu fallen Teile entfernt Kirchstraße
18 10. Mrz 19:41 Kaminbrand Brand gelöscht Fikentscherstraße
19 10. Mrz 22:23 Baum auf Straße Baum entfernt Baggersee Grötzingen
20 11. Mrz 06:41 Baum auf Straße Baum entfernt Baggersee Grötzingen
21 12. Mrz 17:35 PKW-Brand außerorts Brand gelöscht B3
22 12. Mrz 18:37 Baum über Straße Baum entfernt K9659
23 13. Mrz 11:18 Kellerbrand Nachschau Augustenburgstraße

13. März - Einsatz 23

Am Mittwochvormittag stieg dichter Rauch aus einem Kamin in der Augustenburgstraße. In der Annahme, dass es sich hierbei um einen Kellerbrand handeln muss, rückte die Feuerwehr zum Einsatzort an. Doch bereits wenige Minuten später konnte bei einer Erkundung festgestellt werden, dass hier glücklicherweise kein Kellerbrand vorlag. Vielmehr wird eine defekte Heizungsanlage als Ursache für die starke Rauchentwicklung angenommen. Da kein Einsatz für die Feuerwehr vorlag, wurde kurze Zeit später wieder der Rückweg angetreten.

 

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12. März - Einsätze 21 und 22

Auch nach dem Sturm Eberhard sollte es für die Feuerwehr Grötzingen weiter eine einsatzreiche Zeit bleiben. Am Dienstag, 12. März, kam es im Feierabendverkehr zu einer Rauchentwicklung bei einem Auto, das auf der Bundesstraße 3 unterwegs war. Um 17:42 Uhr traf das Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Grötzingen an der Einsatzstelle ein. Schnell wurde ein Löschangriff in Stellung gebracht und das Feuer abgelöscht. Der Verkehr auf der Bundesstraße konnte weitestgehend weiter fließen. Der Fahrer konnte seine Fahrzeug noch rechtzeitig in die Einmündung auf Höhe des Grötzinger Baggersees lenken.

 

Nur kurze Zeit nach der Rückkehr ins Gerätehaus waren die ausgebildeten Drehleitermaschinisten gefragt: Erneut war ein Baum der Gewalt des Windes erlegen. Die Feuerwehr Durlach forderte die Verstärkung aus Grötzingen an, da die Krone eines Baumes auf eine Straße zu fallen drohte. Mittels der Drehleiter wurde die Baumkrone entfernt und so die Gefahr gebannt.

 

kau

10. März - Einsätze 14 bis 20

Sturmtief „Eberhard“ hält Grötzinger Feuerwehr in Atem

 

Die Arbeit für die Grötzinger Feuerwehr begann am Sonntag, 10. März, bereits früh – und sollte erst am späten Abend beendet sein. Denn an diesem Tag fielen so viele Notfälle an, wie zum Teil nicht mal in einem ganzen Monat.

 

Der Tag war gerade eine Stunde alt, als die Grötzinger Helfer vom Rettungsdienst zu einer Unterstützung angefordert wurden. Ein Patient musste in der Bruchwaldstraße aus einem Obergeschoss zum Rettungswagen transportiert werden. Weil das Treppenhaus zu eng war, wurde die Drehleiter eingesetzt. Über das Fenster wurde der Patient so nach draußen und auf die Straße zum Rettungswagen transportiert.

 

12 Stunden später hatten Vorläufer von Sturm „Eberhard“ dafür gesorgt, dass ein Baum die Zufahrtsstraße zum Baggersee blockiert. Er war entwurzelt worden und auf die Straße gekippt. Manchen Augenzeugen ging die Räumung der Straße allerdings nicht schnell genug: Sie äußerten ihren Unmut über den in ihren Augen zu langsamen Fortschritt der Arbeiten. Weil sie sich nicht beruhigen wollten, wurde schlussendlich die Polizei zur Einsatzstelle nachalarmiert.

 

Bis zur nächsten Alarmierung vergingen nur wenige Stunden: Gegen 16 Uhr hat das Sturmtief „Eberhard“ im gesamten Stadtgebiet für Schäden gesorgt. Daher wurde die Grötzinger Drehleiter zu einem umgestürzten Baum in die Waldstadt gerufen, der nicht zu Boden gefallen war, sondern sich in der Höhe verfangen hatte. Wenige Minuten später folgte eine weitere Alarmierung: In der Kirchstraße war die Höhenbegrenzung der Unterführung zum Teil abgerissen und musste entfernt werden.

 

Dann ging es Schlag auf Schlag: Im Verlauf der nächsten Stunden waren sämtliche Grötzinger Einsatzfahrzeuge unterwegs. Unter anderem war ein Kaminaufsatz weggerissen worden und drohte herunter zu fliegen. An der B10, kurz vor der Tunneleinfahrt in Richtung Berghausen, stürzten Bäume auf die Straße. An der Silbergrube war ein Baum auf zwei Autos gefallen. Auch dieser Baum wurde entfernt. Gegen 19 Uhr sank die Zahl der sturmbedingen Einsätze, erst dann wurde die Einsatzbereitschaft im Gerätehaus aufgelöst.

 

Um 19.41 Uhr kam es erneut zu einem Wiedersehen der Kameraden im Gerätehaus: In der Fikentscherstraße war Funkenflug aus einem Kamin zu erkennen. Mit der Wärmebildkamera wurde der Kaminschacht kontrolliert und eine erhöhte Temperatur festgestellt. Der Kamin wurde zunächst von der Drehleiter aus ausgeräumt, im Keller anschließend die Asche entfernt. Nachdem keine Gefahr mehr von dem Brand ausging, wurde die Einsatzstelle an einen Schonsteinfeger übergeben.

 

Ein umgestürzter Baum auf der Zufahrtsstraße zum Baggersee war gegen 22.20 Uhr erneut Grund für eine weitere Alarmierung. Glück hatte der Fahrer eines Wohnmobils: Er hat sein Fahrzeug auf dem Parkplatz am Baggersee abgestellt, der Baum stürzte nur wenige Meter hinter dem Wohnmobil zu Boden.

 

Im ersten Licht des Montags zeigten sich weitere Schäden des Sturmtiefs: Auf dem Radweg zwischen Grötizingen und Weingarten fiel ein Baum auf eine Telefonleitung und den Weg. Gegen 6.40 Uhr rückte daher die Feuerwehr erneut aus und entfernte den Baum.

 

kau

4. März - Einsatz 13

Der März begann stürmisch: Am Abend des 4. März war es in Grötzingen so stürmisch, dass ein Baum nicht mehr gegen die Naturgewalt ankam. Er kippt auf eine Radweg nahe der Zufahrtsstraße zum Baggersee und blockierte diesen. Erst die Feuerwehr konnte mit Kettensägen Abhilfe schaffen und zerkleinerte den Baum, bevor die Stück aus dem Weg geräumt werden konnten. Kurze Zeit später war der Radweg geräumt und der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

 

kau

27. Februar - Einsatz 11

Der laute Piep-Ton eines Rauchmelders in einer Privatwohnung am 27. Februar veranlasste Zeugen, über die 112 die Feuerwehr um Hilfe zu rufen. Diese machte sich auf den Weg in die Bruchwaldstraße. Bereits kurze Zeit später konnte Entwarnung gegeben werden. In der Wohnung war es zu einer leichten Rauchentwicklung gegekommen, welche den Rauchmelder ausgelöst hat. Mittlerweile war aber auch der Wohnungseigentümer eingetroffen. In Absprache mit ihm wurden die Fenster geöffnet und so die Wohnung gelüftet. Ein weiterer Einsatz für die Feuerwehr war nicht nötig.

 

kau

25. Februar - Einsatz 10

Der Rettungsdienst bat am 25. Februar um die Verstärkung der Feuerwehr. Ein Patient musste schonend zum Krankenwagen verbracht werden, das Treppenhaus wurde aber zunächst als ungeeignet für den Transport eingestuft. Daher sollte die Feuerwehr Grötzingen mit ihrer Drehleiter aushelfen: Mit dieser ist es möglich, Personen auch aus höheren Etagen beispielsweise durch Fenster nach unten zu transportieren. Bei diesem Einsatz Am Hohen Stein stellte sich vor Ort jedoch heraus, dass die Drehleiter hier aufgrund der Örtlichkeit nicht eingesetzt werden kann. Mit vereinter Kraft wurde die Person dann schlussendlich doch über das Treppenhaus aus dem Haus und anschließend in den Krankenwagen verbracht.

 

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24. Februar - Einsatz 9

Nicht nur im Sommer trocknen die Gräser und Büsche durch den fehlenden Niederschlag aus - auch im Winter kann fehlender Niederschlag und der Zustand der Pflanze im Allgemeinen dafür sorgen, dass Trockenheit herrscht. Das dürfte wohl ursächlich gewesen sein, als sich am Sonntag kurz vor 17 Uhr, ein Gartenfeuer in der Bruchwaldstraße auf eine größere Fläche ausgebreitet hat. Beim Eintreffen der Feuerwehr war eine Fläche von etwa 35 auf 8 Meter bereits abgebrannt, an den Rändern fraßen sich die Flammen durch die trockenen Gräser weiter vor. Durch das Eingreifen der Helfer konnte der Flächenbrand aber schnell gestoppt werden. Anschließend wurde ein Haufen mit Grünabfällen auseinander gezogen, um dort ebenfalls sämtliche Glutnester abzulöschen. Es dauerte rund eine Stunde, bis das gesamte Feuer gelöscht war und die Rückkehr angetreten werden konnte. Eine der anwesenden Personen wurde während der Brandbekämpfung vom Rettungsdienst betreut.

 

kau

23. Februar - Einsatz 8

Jeden Samstag um 12 Uhr lösen die Funkmeldeempfänger der freiwilligen Feuerwehrleute in Karlsruhe aus. Dieser Probealarm soll sicherstellen, dass die Geräte im Notfall auch tatsächlich auslösen und so die Helfer auch tatsächlich Hilfe leisten können. In Grötzingen dürfte sich aber der ein oder andere gewundert haben, warum nur kurze Zeit nach dem Probealarm der "Melder" erneut ausgelöst hat.

 

Doch dieses Mal war es eine reale Alarmierung. Laut erstem Meldetext war es am Niddaplatz zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person eingeklemmt worden sein soll. Doch kaum waren die ersten Feuerwehrleute im Grötzinger Gerätehaus angekommen, erreichte sie der nächte Probealarm. Dieses Mal mit dem Meldetext: "Erledigt, danke!". Diese Meldung bedeutet gleichzeitig der Abbruch des Alarms. Wie sich herausstellte, war vor Ort keine Arbeit der Feuerwehr nötig. Nur der Rettungsdienst fuhr die Unfallstelle an.

 

kau

12. Februar - Einsatz 7

Am Dienstagvormittag wurde in Grötzingen eine Person in einer Notlage in der eigenen Wohnung vermutet. Aus diesem Grund machten sich die Helfer auf den Weg zur Wilhelm-Mössinger-Straße. Dort angekommen verschaffte sich die Feuerwehr einen Zugang zur Wohnung. Dort konnte die vermutete Person allerdings nicht angetroffen werden, sie hatte sich bereits in ärztliche Versorgung begeben. Ein in der Wohnung verbliebener Hund wurde in sorgende Hände übergeben.

 

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10. Februar - Einsatz 6

Nach einem Sturm sind im Bereich Stalbühl, nahe des Grötzinger Baggersees, zwei Bäume umgestürzt. Die Kräfte der Feuerwehr Grötzingen entfernten die Bäume und machten den Weg so wieder frei. Kurze Zeit später wurde das Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Grötzingen erneut angefordert, dieses Mal für einen umgestürzten Baum in Durlach.

 

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29. Januar - Einsatz 5

Eine vermutete Notlage einer Person war der Grund, warum die Feuerwehr in die Torwiesenstraße in Grötzingen gerufen wurde. Dort angekommen wurde sogleich begonnen die möglichen Zugangs-Optionen auszukundschaften. Üblicherweise können die Feuerwehrleute eine Tür oder ein Fenster öffnen, um dann in der Wohnung nach der in Not befindlichen Person zu suchen. Das wurde in diesem Fall allerdings nicht notwendig, eine Notlage lag hier nicht vor. Aus diesem Grund wurde der Einsatz recht schnell wieder beendet.

 

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25. Januar - Einsatz 4

Seit eine neue Sicherheits-Technik im Grötzinger Tunnel, der B10 unter der Augustenburgstraße, eingebaut wurde, reagieren die Sensoren deutlich sensibler auf Umwelteinflüsse. Allein im vergangenen Jahr rückte die Grötzinger Feuerwehr fünf Mal zu dieser Einsatzstelle aus. Das neue Jahr ist auch gerade einmal 25 Tage alt, als die Sicherheitseinrichtung erneut auslöste.

 

Es war 2.45 Uhr als die Brandmeldeanlage im Grötzinger Tunnel auslöste. Die Grötzinger Wehr fuhr mir zwei Fahrzeugen zum westlichen Tunnelportal. Nur wenige Momente früher kam auch die Karlsruher Berufsfeuerwehr am Einsatzort an. Diese übernahm dann die fußläufige Erkundung im Tunnel. Ein Grund für die Auslösung konnte aber nicht gefunden werden. Weil die Ursache also weiterhin unklar war, wurden die Stadtwerke Karlsruhe eingeschaltet. Noch auf deren Anfahrt löste die Brandmeldeanlage ein weiteres Mal aus, was für einen technische Störung sprechen dürfte. Die freiwilligen Helfer aus Grötzingen konnten gegen 3.15 Uhr wieder das Gerätehaus anfahren.

 

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17. Januar - Einsatz 3

Am Donnerstag, 17. Januar, ging es für die Grötzingen mal über die Ortsgrenze hinaus zu einem Einsatz: In einem Industriegebäude in Durlach hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Alarmiert wurden daraufhin neben den Durlacher Feuerwehrleuten auch die Freiwillige Wehr aus Aue, Grötzingen und die Berufsfeuerwehr. Nach einer kurzen Erkundung konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. In dem Industriegebäude konnte kein Brand festgestellt werden.

 

Die Grötzinger Feuerwehr musste daher nicht tätig werden. Nach einem kurzen Aufenthalt im Bereitstellungsraum konnte wieder der Heimweg angetreten werden.

 

kau

10. Januar - Einsatz 2

Auto gerät in den Gegenverkehr: Drei Personen werden auf B3 schwer verletzt

 

Am Donnerstagmittag, 10. Januar, ereignete sich auf der B3, kurz nach der Kreuzung zur Bruchwaldstraße, ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Autos sind dort frontal gegeneinander gefahren. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass ein Fahrzeug erst hinter einem Grundstreifen auf einem Radweg zum Stehen kam.

 

Der Leitstelle wurde daraufhin der Unfall durch einen Notruf gemeldet, mit dem Hinweis, dass noch nicht alle Personen aus den Fahrzeugwracks befreit sind. Daher wurde das Stichwort "Verkehrsunfall  - eingeklemmte Person ausgerufen. Die Grötzinger Feuerwehrmänner waren mit als erste Einsatzkräfte vor Ort und sondierten die Lage. Innerhalb kürzester Zeit erreichen die Berufsfeuerwehr, Notarzt und mehrere Rettungswagen die Einsatzstelle. Da die Fahrbahnen in beide Richtungen durch den Unfall und die Trümmerteile blockiert waren, wurde die Bundesstraße zwischen Grötzingen und Weingarten voll gesperrt. 

 

Zur Unfallursache geben die Ermittlungen der Polizei Aufschluss: So sei der 81-jährige Fahrer eines Mercedes auf seinem Weg in Richtung Weingarten aus ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn abgekommen. Dabei stieß er frontal in den in Gegenrichtung fahrenden Fiat. Der 81-Jährige, wie auch der 57-Jährige Fahrer des Fiats und dessen 45-Jähriger Beifahrer wurden schwer verletzt. 

 

Vor Ort wurden die drei Personen zunächst rettungsdienstlich betreut. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und streute auslaufende Betriebsflüssigkeiten der Fahrzeuge ab. Parallel dazu wurde mit hydraulischem Rettungsgerät ein Zugang zur im Fahrzeug eingeklemmten Person geschaffen. Anschließend mussten die Autowracks abtransportiert und die Fahrbahn gereinigt werden. in dieser Zeit kam es zu starken Behinderungen für den Verkehr. Die Strecke zwischen Weingarten und Grötzingen blieb über Stunden gesperrt. Der Sachschaden wird auf 13.000 Euro geschätzt.

 

kau

 

1. Januar - Einsatz 1

Das neue Jahr war erst wenige Stunden alt, da musste die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen zum ersten Mal in 2019 tätig werden. Gemeldet wurde gegen 3.24 Uhr eine brennende Mülltonne in der Schultheiß-Kiefer-Straße. In den wenigen Minuten, bis die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, hatten die Flammen bereits auf einen zweiten Müllcontainer übergegriffen und drohten auch das angrenzende Haus zu beschädigen. Ein Trupp ging mit Atemschutzgeräten zum Brand vor und löschte das Feuer ab. Die Berufsfeuerwehr war an diesem Einsatz, auch aufgrund der vielen anderen Brände in der Silvesternacht, nicht beteiligt. Nur der Einsatzleitwagen der beruflichen Kräfte fuhr nach Grötzingen an. Sechs Minuten nach dem Eintreffen der Feuerwehr konnte "GV" gemeldet werden. Diese Meldung erfolgt, wenn die "Gefahr vorrüber" ist, in diesem Fall als das Feuer gelöscht war.

 

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