Aktuelles aus der Abteilung

„Selbst mit anpacken“

Beim Tag der offenen Tür der Grötzinger Feuerwehr durfte jeder zeigen was er kann

 

Zahlreiche neugierige Blicke ruhen auf jedem Handgriff der Grötzinger Feuerwehrmänner und -frauen: Langsam verbiegt sich das Blech eines alten Autos, bevor die Fahrertür gänzlich den Zugang zum verunfallten Fahrer freigibt. Doch der Unfall ist – glücklicherweise – nicht real und auch die Zuschauer sind willkommene Gäste. Anlass war der Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe Abteilung Grötzingen, der auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher zum Gerätehaus am Laubplatz lockte.

 

Über den kompletten Sonntag wurden dort einige Mitmach-Stationen und Info-Stände geboten. So durften sich Interessierte zum Beispiel selbst mit einem Spreizer an einem alten Fahrzeug ausprobieren oder ihr Geschick an den Hebekissen beweisen, die unter einer mit Wasser gefüllten Wanne platziert waren. An einer Brandstelle konnte die Handhabung eines Feuerlöschers trainiert werden, während direkt daneben die Suche nach Gegenständen in einem völlig vernebelten Zelt möglich war. An einem Infostand wurde über die Rauchmelderpflicht informiert, während der Ortsverband Grötzingen des Deutschen Roten Kreuzes die Erste Hilfe Kenntnisse auffrischte.

 

In regelmäßigen Abständen standen zudem Vorführungen und Schauübungen auf dem Programm: So konnten die Besucher eindrucksvoll erleben, welche verheerenden Auswirkungen es hat, wenn ein Fettbrand mit Wasser gelöscht wird. Simuliert wurde ein Autounfall bei der eine Person eingeklemmt war sowie ein Wohnungsbrand. Durch eine eigens konstruierte Wohnung konnten die Besucher auch hier sehr anschaulich miterleben, wie ein Innenangriff der Feuerwehr vorgenommen wird.

 

Am Tag der offenen Tür hat sich auch die Jugendfeuerwehr Grötzingen beteiligt. Mit einer Spielstraße sorgten sie für Unterhaltung bei den Jüngsten, bei einer Schauübung stellten sie dann unter Beweis, dass auch der Feuerwehr-Nachwuchs schon sehr fit im Feuerwehr-Alltag ist. „Die Aufregung, vor so vielen Zuschauern ihr Können zu zeigen, war vor der Übung spürbar“, bilanziert der stellvertretende Jugendwart Florian Kaute später, „aber als es dann los ging, wusste jeder was zu tun ist!“ Die nötigen Schritte bei der Brandbekämpfung, aber auch viele weitere Aufgaben aus dem Feuerwehralltag, sind Teil der Übungstermine, die jeden Mittwoch stattfinden.

 

Auch der Grötzinger Abteilungskommandant, Marco Veith, konnte im Anschluss an den Tag der offenen Tür ein positives Fazit ziehen: „Die Besucher konnten sich ein gutes Bild von unserer ehrenamtlichen Arbeit machen – das war definitiv unser Ziel.“ So sei oft die Gelegenheit genutzt worden, mit einem Angehörigen der Feuerwehr ins Gespräch zu kommen. „Wir würden uns freuen, wenn wir vielleicht den ein oder anderen auch so sehr für unsere Arbeit begeistern konnten, dass er jetzt selbst mit anpacken möchte“, so Veith abschließend.

 

Infos: Die Einsatzabteilung kommt jeden Freitag ab 20:00 Uhr zusammen, die Jugendfeuerwehr jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr. Treffpunkt ist jeweils das Feuerwehrhaus, Am Laubplatz 4. Interessierte sind jederzeit gerne willkommen!

 

Ja, die Feuerwehr muss auch nachts laut sein !

Warum Einsatzkräfte auch in der Nacht mit Martinshorn fahren (müssen)

 

„Dass auch bei Einsätzen mitten in der Nacht, wenn sowieso kein Mensch mehr unterwegs ist, die Fahrzeuge der Grötzinger Feuerwehr mit lauter Sirene quer durch den Ort fahren, finde ich den Anwohnern gegenüber unverschämt. Ist das wirklich nötig?!“ Bemerkun gen wie diese sind im Alltag der Rettungskräfte leider an der Tagesordnung. Doch auf die Frage, ob das denn wirklich sein muss, gibt es nur eine Antwort: Ja, es muss und das Vorgehen hat sogar eine gesetzliche Grundlage. Aber der Reihe nach.

 

Tritt ein aku ter Notfall ein, wird zuerst die Leitstelle in Kenntnis gesetzt und wenig später auch die Mitglieder einer Rettungsorganisation. In den meisten Fällen passiert das über einen Funkmeldeempfänger, der die ehrenamtlichen Kräfte unter anderem vom Arbeitsplatz, dem Mittagessen oder auch dem Schlaf reißt. Von diesem Moment an ist höchste Eile geboten, immerhin soll in der Notlage schnell Abhilfe geschaffen werden. Dafür geht es dann auch mit Blaulicht und Einsatzhorn zum Notfall – auch in der Nacht. Einsatzfahrze uge haben in der Straßenverkehrsordnung Sonderrechte, wenn es bei der Abwehr von Gefahren um höchste Eile geht. Dabei sind Rettungsdienste per StVO verpflichtet Blaulicht und Martinshorn zugleich einzusetzen, um diese Wegerechte in Anspruch zu nehmen. Die Sonderrechte lassen es zum Beispiel zu, bei einer roten Ampel die Kreuzung zu überqueren oder das Tempolimit zu überschreiten – immer unter der Voraussetzung, dass niemand gefährdet wird.

 

Wenn ein Fahrer eines Einsatzfahrzeuges sich dafür entscheidet, bei der Fahrt nur das Blaulicht und kein Martinshorn zu verwenden, begibt er sich selbst, die Mannschaft und andere Verkehrsteilnehmer in ein größeres Risiko. Kommt es dann zu einem Unfall, kann der Fahrer des Rettungsfahrzeugs auch bei Unverschulden in Haftu ng genommen werden! Und Unfälle können auch in der Nacht geschehen, wenn vermeintlich keine Menschenseele auf der Straße unterwegs sind. Vielleicht geschieht der Unfall sogar gerade dann, wenn der Autofahrer nichtsahnend über die Kreuzung fährt? Einzige Al ternative wäre dann nur, sich langsamer einer Einsatzstelle zu nähern und dabei wertvolle Sekunden im Kampf, um Leben und Tod, zu riskieren.

 

Die Einsatzkräfte, die vor wenigen Minuten selbst noch in ihrem Bett lagen, sind zu einem Notfall unterwegs, bei de m es um Menschenleben und Schicksalsschläge geht. Es ist nicht in ihrem Interesse, auch unbeteiligte Anwohner , vor allem nicht in der Nacht, durch ihr Engagement zu belästigen. Doch in solchen Momenten zählt für sie nur eines: Den Mitmenschen in ihrer Not schnell zu helfen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihre Feuerwehr Grötzingen

Impressionen der Hauptübung 2019 zusammen mit Grötzingen-Aichtal!

Fest an Pfingsten: Feuerwehr feiert am Gerätehaus

Das Pfingstfest der Feuerwehr am Pfingstsonntag, 9. Juni 2019, in eine neue Runde. Los geht es ab 11 Uhr mit einer großen Auswahl an Speisen und Getränken: Neben dem Dauerbrenner, dem Spießbraten mit Spätzle, heizen die Feuerwehrleute den Flammkuchenofen an. Ergänzt wird das Angebot durch Klassiker vom Grill, wie beispielsweise der hausgemachten Currywurst. Zum Kaffee werden selbstgebackene Kuchen aus der Küche der Feuerwehr-Angehörigen serviert. Die Jugendfeuerwehr bietet Waffeln und sorgt mit einer Spielstraße für Unterhaltung für die Kinder.

Der Durst kann am Bierwagen, am Weinstand oder mit alkoholfreien Getränken gestillt werden. Am Abend wechselt das Festgeschehen in die Fahrzeughalle: In gemütlicher Atmosphäre und mit Musik werden dann an der Feuerwehrbar Cocktails serviert. Die Bar bleibt bis in die späten Abendstunden geöffnet.

 

Anmeldung läuft: Die 1. Grötzinger Feuerwehr-Olympiade

 

Wer hat als Kind nicht schon immer davon geträumt, einmal Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu sein? Die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen bietet im Rahmen des Pfingstfestes, 9. Juni, erstmals diese Gelegenheit. Mit dem Umzug des traditionellen Feuerwehr-Festes am Pfingstwochenende zum Gerätehaus, haben sich neue räumliche Möglichkeiten ergeben. So ist die Idee der 1. Grötzinger Feuerwehr-Olympiade entstanden.

 

Dabei handelt es sich um einen Spaß-Wettkampf aus mehreren Disziplinen, die alle an einem Stück absolviert werden. Der Sieger des Wettkampfes ist die Gruppe, die am schnellsten den Parcours absolvieren kann. Der Parcours wird sich vor dem Feuerwehrhaus befinden, sodass die Festbesucher dem Spektakel gut beiwohnen können.

 

Eingeladen sind zu der Feuerwehr-Olympiade alle Gruppierungen, die eine Mannschaft von sechs Personen stellen können. Der Parcours wird immer von einer Mannschaft begangen, was auch für die Zuschauer mit Sicherheit sehenswert ist  Die erhobene Startgebühr wird in Verzehrbons an die Teilnehmer ausgegeben. Jede Mannschaft kann bei der Anmeldung eine gewünschte Startzeit angeben, die dann nach Anmeldeschluss bestätigt wird – sofern noch Plätze im entsprechenden Slot frei sind. Nachmeldungen am Pfingstsonntag sind dann möglich, wenn noch freie Startplätze verfügbar sind.

 

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Das entsprechende Dokument findet sich nach diesem Artikel. Fragen können gerne auch an olympiade@feuerwehr-groetzingen.de gesendet werden.

 

Fest sorgt für Straßensperrung

 

Für das Feuerwehfest wird die Niddastraße zum Teil gesperrt. Die Buslinie 21 fährt eine Umleitung durch den Ort. Die Feuerwehr Grötzingen lädt alle Grötzinger, alle Ausflügler und alle interessierten Besucher am Pfingstsonntag, 20. Mai, ab 11 Uhr ins Feuerwehrhaus ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

kau

Anmeldung zur 1. Grötzinger Feuerwehr-Olympiade
Im folgenden Dokument finden sich alle Informationen zur 1. Grötzinger Feuerwehr-Olympiade sowie ein Anmeldeformular. Für Fragen ist die Adresse olympiade@feuerwehr-groetzingen.de errreichbar!
Anschreiben Vereine Olympiade.pdf
PDF-Dokument [148.0 KB]

Wechsel im Grötzinger Feuerwehrhaus – Alter Unimog wird durch neues TLF ersetzt

 

Die Feuerwehr Grötzingen wird sich bald von ihrem Tanklöschfahrzeug 8/18 verabschieden. Der Mercedes wurde im Jahr 1975 gebaut und stand seither im Dienst der Wehr im Badischen Malerdorf. Doch auch wenn die Tage des alten Unimogs gezählt sind, für einen Ersatz ist bereits gesorgt. Seit wenigen Wochen steht bereits direkt hinter dem alten Fahrzeug, ein neues Tanklöschfahrzeug – ein TLF 3000. Das rund 260.000 Euro teure Auto wurde bereits an die Abteilung ausgeliefert, damit die Fahrer und Maschinisten am neuen Gerät ausgebildet werden können. Zu Einsätzen wird es vorerst nicht fahren. Die Indienststellung wird erst dann durchgeführt, wenn die Feuerwehrleute alle Handgriffe sicher beherrschen. Wenn es soweit ist, wird dann auch der Unimog, der einige Jahrzehnte treue Dienste geleistet hat, die Grötzinger Wehr verlassen.

 

Das neue Fahrzeug hingegen unterscheidet sich maßgeblich von seinem Vorgänger. Der wohl offensichtlichste Unterschied ist die Größe. Der neue Lastwagen von MAN ist einige Zentimeter breiter, länger und deutlich schwerer. Während bisher 1.800 Liter Wasser in einem Tank mitgeführt wurden, sind es künftig 3.000 Liter. Auch die eingebaute Pumpe kann deutlich mehr Wasser fördern, als das bisherige Modell.

 

Der Einsatzzweck bleibt im groben bestehen, wird aber durch die umfangreichere Ausstattung noch ergänzt. Das neue TLF ist zwar nicht mehr so extrem geländegängig wie der Unimog, doch mit seinem zuschaltbaren Allradantrieb können auch künftig Brände in entlegeneren Gebieten erreicht werden. Mit dem großen Wassertank ergibt sich auch die Möglichkeit in Bereichen mit schlechter Wasserversorgung, wie zum Beispiel der Autobahn, mitwirken zu können. Neben der Ausrüstung für die Brandbekämpfung verfügt das neue Grötzinger Fahrzeug über verschiedene Pumpen, um beispielsweise bei Hochwasser als eigenständige Einheit bei vollgelaufenen Kellern eingesetzt werden zu können. Das Schlauchboot, das bisher in einem Anhänger verlastet war, ist nun auch im neuen TLF verstaut. Dieses kann auf der Pfinz oder dem Baggersee zur Wasserrettung eingesetzt werden. Im Einsatzfall lässt es sich mit einer Druckluftflasche schnell aufblasen.

 

Neben der Abteilung Grötzingen, werden auch in Rüppurr, Stupferich und Wolfartsweier ältere Fahrzeuge ersetzt. In Hagsfeld stellt das neue TLF eine Ergänzung zum bisherigen Fuhrpark dar. Alle fünf Fahrzeuge wurden bei einem kleinen Festakt in der Hauptfeuerwache an die Abteilungen übergeben.

 

In diesem Jahr hat auch die Grötzinger Bevölkerung noch die Möglichkeit, sich das neue Fahrzeug aus nächster Nähe anzuschauen. Am Sonntag, 13. Oktober, gewährt die Feuerwehr im Ort bei einem Tag der offenen Tür Einblick in ihre Arbeit – und wird dann auch das neue TLF 3.000 bei dieser Gelegenheit präsentiert.

 

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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen

Am Samstag, 12. Januar, fand die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe, Abteilung Grötzingen, im Niddasaal der Begegnungsstätte statt. Abteilungskommandant Marco Veith, eröffnete um 19:30 Uhr die Versammlung und begrüßte die anwesenden Feuerwehrkameraden und Gäste, unter anderem Andreas Telpl und Karl Zimmer von der Berufsfeuerwehr, Ulrich Volz, den Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbands, die Ortsvorsteherin Karen Eßrich, den Ehrenkommandant und Ehrenaltersobmann Hubert Wingerath, Ehrenmitglied Armin Ruf und die Vertreter des Ortschaftsrats.

Bei der Totenehrung wurde den weltweit Verstorbenen Feuerwehrkameraden gedacht.

Berichte

 

Nachdem es keine Einwändegegen die Tagesordnung gab, konnte Abteilungskommandant Veith mit seinem Bericht für das Jahr 2018 beginnen. Im Berichtsjahr hatte die Wehr 108 Mitglieder, davon 43 Angehörige in der Einsatzabteilung, 17 Jugendfeuerwehrmitglieder, 16 Alterskameraden und 32 Passive Mitglieder.

Im Jahr 2018 wurde die Grötzinger Wehr zu insgesamt 53 Einsätzen alarmiert. Diese teilten sich wie folgt auf: 23 Brände, 7 Personen in Not, 13 technische Hilfsleistungen und 10 Fehlalarme.

Zu den Aufgaben der Wehr gehörten auch Sicherheitswachen im Badischen Staatstheater oder bei der Sonnwendfeier.

Veith berichtete auch über die gesellschaftlichen Aktivitäten innerhalb der Wehr, wie beispielsweise die Neujahresbegrüßung, Maibaumstellen, Mai-Radtour und das Pfingstfest. Am Ende seines Berichts dankte er den Kameraden für die geleistete Arbeit, bei deren Angehörigen für ihr Verständnis, ebenso bedankte er sich bei der Ortsverwaltung und Branddirektion für ihre Unterstützung.

 

Als Nächstes folgte der Bericht des Jugendwartes Philipp Schuhmacher. Er konnte wieder von einem beeindruckenden Programm berichten, welches die Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr absolviert hat. Die Aktivitäten in 2018 waren unter anderem: Christbaumsammlung, Rodelwochenende im Schwarzwald, Indiakatunier, 24-Stunden-Übung, Jahreshauptübung, Familiengrillfest, Kinobesuch, Teilnahme am CTIF in Husum und eine Sommerfreizeit im Schwarzwald.

Zum Schluss bedankte sich Philipp Schuhmacher bei seinem Betreuerteam und allen Unterstützern, ohne deren Mitwirken die vielen Aktivitäten nicht möglich wären.

 

Im Anschluss berichtete Altersobmanns Manfred Rau von den Aktivitäten der Alters- und Reserveabteilung. Dazu zählten einige Unternehmungen, wie beispielsweise Besuche der Feste der umliegenden Feuerwehren und des Florians-Gottesdienstes in Beiertheim. Beim Treffen der Alterskameraden des Stadtfeuerwehrverbandes Karlsruhe in Stupferich konnte man sich mit den Kameraden der anderen Karlsruher Abteilungen bei einem gemütlichen Nachmittag austauschen. Am Ende seines Berichts dankte Rau der Einsatzabteilung, dass sie immer zu den Veranstaltungen der Wehr eingeladen werden und so den Kontakt zu den jüngeren Kameraden halten können.

 

Abschließend folgte der Kassenbericht sowie die Entlastung des Kassier und des Abteilungsausschusses.

 

Grußworte

 

Die Ortsvorsteherin Karen Eßrich dankte den Feuerwehrangehörigen für ihre Einsatzbereitschaft und ihr ehrenamtliches Engagement und lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und der Ortsverwaltung.

AndreasTelpl überbrachte die Grüße vom zuständigen Bürgermeister Klaus Stapf und berichtete über Aktivitäten und Einsätze der gesamten Feuerwehr in Karlsruhe.

Er berichtete auch über das neue TLF 3000. Das Fahrzeug stehe kurz vor der Abnahme steht und wird danach der Feuerwehr Grötzingen übergeben .

Ulrich Volz überbrachte Grüße des Stadtfeuerwehrverbandes und berichtete über die im Jahr 2018 durchgeführten Veranstaltungen.

 

Ehrungen und Beförderungen

 

Marco Veith, Martin Schroth, Mario Kuttler, Sebastian Gerber, Michael Weber, Christian Heitzmann, Nils Ziegfeld und Marcel Wittmer wurden für lückenlose Besuche der Ausbildungsdienste geehrt und erhielten ein Präsent.

 

Für ihre 15-jährige Mitgliedschaftbei der Feuerwehr Karlsruhe wurden Simon Tritsch, Florian Kaute und Sebastian Gerbergeehrt.

Für ihre 30-jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Karlsruhe wurde Jochen Ruf geehrt.

Jürgen Hemberle wurde für 40-jährige Mitgliedschaft und Armin Ruf für 60-jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Grötzingen geehrt.

Edgar Kurz wurde für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Grötzingen geehrt.

 

Nachdem Sie im vergangenen Jahr die benötigten Ausbildungen absolviert haben, wurde bei der Jahreshauptversammlung Jochen Fuchs, Lennart Segreff, Mario Kuttler und Marcel Wittmer zum Feuerwehrmann befördert.

Florian Kaute wurden nach Erreichen der Qualifikationen zum Oberfeuerwehrmann befördert. Simon Tritsch und Philipp Hemberle wurden aufgrund ihrer Ausbildung zum Gruppenführer wurden zum Löschmeister befördert.

Andres Kühnle wurde zum Hauptlöschmeister befördert.

Marco Veith wurde zum Brandmeister und Michael Weber zum Oberbrandmeister befördert.

 

Wahlen

 

Als Delegierte zur Versammlung des Stadtfeuerwehrverbandes wurden Christian Heitzmann, Jochen Fuchs und Philipp Schuhmacher gewählt. Im jährlichen Wechsel werden Kassenprüfer aus den Reihen der fördernden Mitglieder und der Einsatzmannschaft gewählt. Für die nächsten zwei Jahre wird nun Jochen Ruf für die Einsatzmannschaft die Kasse auf ihr rechtmäßige Führung prüfen.

 

Um 21:15 Uhr beendete Marco Veith die Hauptversammlung mit dem Wahlspruch der Feuerwehr "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr. Einer für Alle, Alle für Einen".

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